Pressestimmen

GALERIE THOMAS ABTEILUNG PRESSE

SABRINA BETZ
Türkenstraße 16 / 80333 München
Tel.: +49 - 89 - 29 000 863
Fax: +49 - 89 - 29 000 888
E-Mail: s.betz(at)galerie-thomas.de


SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Kunst aus dem Katalog
17. Juni 2016

... Darauffolgend aber vor allem Werke des Expressionismus und der Klassischen Moderne, für die diese Galerie bekannt ist. Das hinreißende kleine Gemälde "L´homme au parapluie" von Marc Chagall hängt auch nahe dem Eingang, ... Vom kleinen zum großen Format und damit hinüber zur Unlimited, die - mit Recht - immer populärer beim Publikum wird. Hier ist die Galerie Thomas mit der 18 Meter langen Wandinstallation "Weak Force" von Peter Halley vertreten, die dieser für die Art Basel Unlimited geschaffen hat. ...


FRANKFURTER RUNDSCHAU

Angst essen Markt auf?
17. Juni 2016

... Bei der Galerie Thomas waren sämtliche Plüschsessel mit Sammlern besetzt, die in der Moderne nicht nur an diesem eine Wellness-Oase vortäuschenden Stand baden wollten. Max Ernst, Alexej von Jawlensky, Picasso, Kandinsky und andere Heroen standen zur musealen Auswahl. ...


NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

Hier machst du grosse Augen
15. Juni 2016

... Überhaupt stand die klassische Modern im Zeichen der Frauen und Blumen: So jedenfalls macht es den Anschein in der elegant ausgeleuchteten Koje der Galerie Thomas aus München, wo neben Légers Gemälde "Deux femmes tenant des fleurs" von 1954 auch weibliche Akte von Picasso und Blumenbilder von Nolde und Gabriele Münter zum Angebot stehen. ...


NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

Eins, zwei, Wechselschritt
16. April 2016

... Auch die Galerie Thomas aus München hat eine Jubiläumspräsentation inszeniert: Aus jeder Art-Cologne-Ausgabe, an der die Galerie teilnahm, zeigt sie in einer museumsreifen Standarchitektur Werke aus dem mittleren und oberen Preissegment unterschiedlichster Formate. ...


KÖLNISCHE RUNDSCHAU

Der Mann der ersten Stunde
15. April 2016

Der Mann ist einfach ein exzellenter Geschäftsmann: Als Raimund Thomas in der Piazzetta des Kölner Rathauses mit dem Art Cologne-Preis geehrt wurde, hatte der Münchner Galerist selber für die Dekoration gesorgt - natürlich mit dem Werk eines Künstlers, den er auch vertritt. ... Kristian Jarmuschek, der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Galerien und Kunsthändler (BVDG), wies in seiner Laudatio dazu auf die "einfallsreich architektonisch gestalteten Stände" hin, mit denen Thomas immer wieder auf sich aufmerksam mache. So präsentiert er in diesem Jahr 100 Kleinformate in einer bandartigen weißen Auslassung ins schwarzen Wänden und zeigt so Werke von Künstlern, die ihn in mehr als 50 Jahren seiner Galeristentätigkeit begleitet haben. ...


GENERAL-ANZEIGER

Die alte Tante macht sich fein
14. April 2016

... Auch die Galeristen sind sichtlich in Feierlaune: Man will Besonderes bieten. Das tut zum Beispiel der in diesem Jahr mit dem Art-Cologne-Preis ausgezeichnete Münchner Raimund Thomas, Galerist der ersten Stunde, der beinahe hundert kostbare Kleinformate im Programm hat, ...


FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

Fluxus ist jetzt richtig Luxus
Feine Sachen: Beuys und Paik bei Thomas in München

2. April 2016

... Die Ausstellung zeigt, was man vom "Vater der Videokunst" erwartet ... Daneben wirken die Arbeiten von Beuys fast spartanisch und introvertiert. Die Auswahl an Zeichnungen, Druckgrafiken, Filzplastiken und Multiples schildert schwerpunktmäßig das Verlangen eines vom ganzheitlichen anthroposophischen Denken geprägten Künstlers, Natur und Geist über die Kunst wieder zu verbinden ...


HANDELSBLATT ONLINE

Galerienrundgang München - "Dumme Kiste"
25. Februar 2016

Der "Graue Filzanzug" von Joseph Beuys und die technoide Voodoo-Figur "Fin de siècle man 1" von Nam June Paik lassen kaum ahnen, wie nah sich die beiden Erneuerer der Kunst einst waren. Von metaphorischer Bedeutungsschwere das eine Werk, von ironischer Doppelbödigkeit die skurrilen Video-Skulpturen und -Installationen des anderen. Die Beziehung "Joseph Beuys - Nam June Paik", die die Galerie Thomas in ihrer großartigen Ausstellung bis 7. Mai 2016 reflektiert, basiert nicht auf Werkähnlichkeit. Ein Hang zu Spirituellem und Schamanentum eint die beiden, auch ihr avantgardistischer Habitus. ...


ART

"Wir blickten nach vorn und waren progressiv"
Nr. 4/2016

Sie sind weltweit routinierte Messeteilnehmer, freuen sich aber jedes Jahr besonders auf die ART COLOGNE. Nicht zuletzt, weil es hier so familiär zugeht und viele ihrer Stammkunden im Rheinischen sitzen. Galerist Raimund Thomas ist einer der Gründungsväter der ART COLOGNE. Seit über 20 Jahren ist Tochter Silke Thomas fest mit im Unternehmen. Voller Elan und auch Humor führen die beiden in München ein kleines Galerie-Imperium, in der Klassische Moderne und Gegenwartskunst auf hohem Niveau fusionieren. ...


MÜNCHNER FEUILLETON

Nr. 47, KOPF UND ANTLITZ

... In der Türkenstraße hat die Galerie Thomas ca. 40 Werke Alexej von Jawlenskys zu einer Ausstellung versammelt, mit Bildern auch aus Privatbesitz. ... Eine schöne Schau, darunter wunderbare Exemplare von "Meditationen" aus den letzten Lebensjahren, als der an Arthritis erkrankte Maler den Pinsel nur mehr unter Mühen und Schmerzen mit beiden fast gelähmten Händen führen konnte. ...

Ein Besuch lohnt schon jetzt und mehrmals. Wegen der glühend durchlichteten "Sturmkiefern in Prerow" (1911), der ganz frühen und der späten Stilleben, der wunderbaren Landschaftsblicke aus Jawlenskys Atelierfenster in St. Prex am Genfer See. Eine unendlich variationsreiche Serie weniger Elemente: "ein Paar Bäume, ein Weg und der Himmel", wie Jawlensky später schrieb.


ABENDZEITUNG

DIE GALERIE THOMAS STELLT DEN ZWEITEN RUSSEN DES "BLAUEN REITERS" AUS: JAWLENSKY IN SCHWABING

Bekannt geworden ist Jawlensky ... durch seine Beschäftigung mit dem menschlichen Antlitz. Gesichter lassen ihn zeitlebens nicht los, wie ein roter Faden ziehen sie sich durchs Werk: von den farbintensiv expressionistischen Anfängen über die immer stärker werdende Reduktion auf wenige geometrische Grundzeichen bis hin zu den späten düsteren Meditationen der 1930er Jahre. ...

Derzeit sind in der Galerie Thomas Beispiele aus allen Schaffensphasen des Künstlers zu sehen - Gemälde, Papierarbeiten, Grafik, Landschaften, Stillleben und natürlich auch seine berühmten Gesichter


Süddeutsche Zeitung

Thomas verlässt Maximilianstraße
23. Juli 2015

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Galerie Thomas ihre Räume in der Maximilianstraße aufgeben würde. Und doch: Nach 50 Jahren verlässt hier ein Traditionsunternehmen die Straße, die einst als Top-Lage der Traum jedes Galeristen war. Aber die Zeiten haben sich geändert. Die Maximilianstraße hat in gleichem Maße an Bedeutung eingebüßt, wie das Kunstareal an Attraktivität hinzugewonnen hat. Zudem residiert die Galerie mit ihrem zeitgenössischen Ableger Thomas Modern schon seit fünf Jahren in eben jenem Kunstareal. Und dorthin verlagert sie nun auch ihr Geschäft mit den Expressionisten und der Klassischen Moderne.


Tagesspiegel

Die 49. Ausgabe der Kölner Kunstmesse Art Cologne. Lichte Momente
19. April 2015

Bei Thomas aus München findet sich mit Simon Schubert eine spannende zeitgenössische Position. Seine Papierfaltungen erschöpfen sich nicht in Virtuosität, sie erschaffen in ihrer ambivalenten Medialität eine ebenso zwiespältige Stimmung, die Schubert als Erben der Symbolisten auszeichnet.


HANDELSBLATT ONLINE

REBECCA HORN. Installationen im Flüsterton
20. Januar 2015

Wo immer in der Welt die Multimediakünstlerin, Filmemacherin und Dichterin Rebecca Horn ihre Installationen aufbaut, berührt sie die Betrachter mit ihrer mythisch eingefärbten Bildsprache und klaren Poesie. Das gelingt ihr in den großen Museen von New York, Moskau und Berlin ebenso wie in ihrer ersten Münchener Ausstellung in der Galerie Thomas Modern. Nichts hat die 70-Jährige hier dem Zufall überlassen. Sie reiste selber an, um die Werke zu einer Schau von Museumsformat zu arrangieren.


FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

Ein Gespräch mit Raimund Thomas zum fünfzigjährigen Jubiläum seiner Münchner Galerie - Was hat Ihnen am meisten Spaß gemacht?
13. Dezember 2014

[...] FAZ: Sie waren einer der achtzehn Pioniere, die 1967 den ersten Kölner Kunstmarkt abhielten, die weltweit erste Messe für Moderne Kunst und Vorläufer der Art Cologne.


RTH: Das war aufregend. Wir machten alles selbst, hängten Stoffbahnen zum Abteilen von Kojen. Heute sieht man: Das war der Startschuss zu dem inzwischen total ausgeuferten Messekarussell.


[...] FAZ: Was hat Ihnen am meisten Spaß gemacht?


RTH: Das "A 11 Art Forum", unsere private Kunsthalle in München. Wir eröffneten 1987 mit einem Documenat-8-Querschnitt. Ein tolles Projekt, aber leichtsinnig. Nach den extrem hohen Kunstpreisen kam 1989 die Krise. Ich hatte eine Million Mark ins A 11 gesteckt, musste dann verkaufen. Wir konzentrierten uns ganz auf den vergleichsweise weniger gebeutelten Markt, den Expressionismus.


ARTMUC

Black Moon Mirror - Eine Inszenierung von Rebecca Horn in der Galerie Thomas Modern
Dezember 2014

Rebecca Horn gilt international als eine der profiliertesten deutschen Künstlerinnen der Gegenwart. Die Vita der heute 70-jährigen liest sich als Aneinanderreihung von Superlativen künstlerischer Anerkennung. Vier Mal war sie bei der documenta vertreten, zwei mal wurde sie im Guggenheim Museum New York geehrt, gefolgt von großen Ausstellungen in der Neuen Nationalgalerie Berlin und der Tate Gallery London. Ihr Werk zwischen Installation, Performance, kinetischem Objekt, poetischen Text, Film und Papierarbeiten kreist um die Themen Zusammentreffen, Körper und Distanz. Die Ausstellung [in der Galerie Thomas Modern] wurde von der Künstlerin eingerichtet und steht einer musealen Präsentation in nichts nach.


Münchner Merkur

Eine Münchner Kunst-Geschichte Kunden, Künstler, Klassiker: Raimund Thomas und seine Tochter Silke feiern das 50-Jahre-Jubiläum der Galerie Thomas
06. September - 07. September 2014

Die Galerie Thomas, heute sowohl an der Maximilianstraße 25 als auch an der Türkenstraße 16 (als Galerie Thomas Modern) beheimatet, wird ein halbes Jahrhundert alt. Raimund Thomas (Jahrgang 1938) und seit 1996 seine Tochter Silke (Jahrgang 1966) bieten zusammen mit zwei Direktoren Hochkaräter wie Klassische Moderne, Expressionisten und Nachkriegs-Könner à la Tom Wesselmann oder Anselm Kiefer, aber auch „Ausreißer“ wie junge Kunst.


Handelsblatt

Lust auf Zeitgenossen. Seit 50 Jahren dreht die Galerie Thomas ein großes Rad im Kunstmarkt.
05. September - 07. September 2014

Silke Thomas, die seit fast 20 Jahren mit gleicher Souveränität wie ihr Vater die Galeriegeschäfte tätigt: „Wir wollen uns hier auf den etablierten, zeitgenössischen Markt ausrichten, der noch Potenzial besitzt.“ [..] Im Mai erst hat man es erlebt. Während in New York bei Christie’s ein Gemälde von Joan Mitchell den zweistelligen Millionen-Bereich erreichte, offerierte Thomas Modern amerikanische Abstrakte noch im oberen sechsstelligen Bereich. Wohin die Reise geht, weiß man nie, aber Imi Knoebel oder auch Rebecca Horn gehören in den Augen von Silke Thomas noch zum Kreis der Unterbewerteten.


Monopol Magazin Online

Interview mit dem Galeristen-Duo Thomas. "Man sollte nicht zu euphorisch sein"
02. September 2014

Herr Thomas: [...] Ich habe immer gesagt: Als Galerist bist du Bankier, Handwerker, Innenarchitekt, Designer, Eheberater im Falle von Bilderverkäufen und vieles mehr. Das sind unendlich viele Details, die in diesem Beruf zusammenfließen, ihn abwechslungsreich und spannend machen. Wir arbeiten an zwei verschiedenen Orten, aber auch darüber hinaus in der Welt, an den unterschiedlichsten Messeplätzen – also, was will man mehr?


Süddeutsche Zeitung

Inszenierte Auftritte Sehr präsent: Münchner Galerien auf der Art Basel
21. Juni 2014

In einem White Cube präsentiert sich die Galerie Thomas. Aber die beiden Eingänge, mit einer Kiefer-Segal-Installation auf der einen Seite und einer Indiana-Baselitz-Warhol-Kombi auf der Anderen, wirken, als rolle man den roten Teppich aus.


ARTINVESTOR

Exploring Watchlist: Die Redaktion empfiehlt: Simon Schubert
Juni 2014

Früh erkannten Kunstexperten und Galeristen wie Thomas das Talent des Künstlers. Seit 1999 waren seine Arbeiten ununterbrochen in insgesamt rund 70 Ausstellungen in neun verschiedenen Ländern präsent. Außerdem wurde seine unermüdliche Leistung schon mit fünf Auszeichnungen geehrt, unter anderem mit dem "ZVAB Phönix Kunstpreis" im Jahr 2008.


NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

Art Basel in Miami Beach. Bekenntnis zu Floridas Sonne
7. Dezember 2013

Im Bereich der klassischen Moderne etwa hat die Galerie Thomas mit Max Beckmann einen starken Auftritt. Geradezu majestätisch dominiert dessen Bildnis zweier Frauen mit einer Katze von 1949 die Koje der Münchner Galerie und lässt bei einer derartigen Präsenz sogar den Preis als angemessen erscheinen.


ARTMUC

Schön schaurig. Simon Schubert bei Thomas Modern
Oktober 2013

Allein in einem weißen Raum voller Spiegel, mit einer Frau, dessen ganzer Körper mit dunklen Federn bedeckt ist. Hat sie sich gerade bewegt? Simon Schubert versetzt den Besucher seiner Ausstellung »Dämmerfluchten« in der Galerie Thomas Modern immer wieder in schaurige Szenerien, die aus dem Genre des Gruselfilms zu stammen scheinen. Seine figürlichen Arbeiten sind gesichtslos, sie liegen unter einem Dach aus Schirmen oder einer Haarkaskade. Inspiriert wurde der Künstler dabei durch Alain Resnais’ Film »Letztes Jahr in Marienbad«. Mischen sich in diesem bei der Begegnung eines Mannes und einer Frau in einem Hotel Wahrheit, Erinnerung und Wahrnehmung, so scheint dies auch im Ausstellungsraum zu geschehen. Bei der Betrachtung der Installation von mehreren begehbaren schwarzen und weißen Räumen, die speziell für die Galerie konzipiert wurden, trifft man immer wieder auf Schuberts dunkle Skulpturen.
Und auch die Papierarbeiten des Künstlers irritieren. Durch die gestalterische Technik des Faltens sind auf ihnen dreidimensionale barocke Illusionsräume mit Säulen, Türen und Lüstern entstanden, die nur bei bestimmtem Lichteinfall sichtbar werden. Bei genauerer Betrachtung kommt es jedoch auch in diesen Räumen zu Irritationen, denn es befindet sich in ihnen meist eine Leerstelle in Formeinermenschlichen Silhouette. Zurück bleibt das Gefühl »da war doch was«. Lena Griesbeck


FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

„Open Art“ in München. Mit allen Sinnen
13. September 2013

Rund 65 Galeristen buhlen um die Aufmerksamkeit des Publikums, große Klassiker werden aufgeboten, zum Beispiel Max Beckmann, den die Galerie Thomas zeigt.


SZ Extra

Von allem etwas und noch mehr
12. September 2013

Die größten und eindruckvollsten Galerieräume im Viertel besitzt Thomas Modern an der Ecke Gabelsberger- und Türkenstraße. Für gewöhnlich sind dort hochkarätige und hochpreisige Ausstellungen bekannter, kunstgeschichtlich längst abgesegneter Künstler zu sehen. Diesmal präsentieren Raimund Thomas und seine Crew mit dem 1976 in Köln geborenen Simon Schubert einen relativen Newcomer.


Handelsblatt

Genussvoll von Galerie zu Galerie schlendern
12. September 2013

Galerie Thomas agiert zweifach. Während in der Maximilianstraße farbintensive Gemälden und Drucke von Max Beckmann zu sehen sind, zelebriert in der Schwabinger Dependance der in Köln lebende Simon Schubert einen optischen Minimalismus. Durch Faltung erzeugt er auf weißem Papier Bilder historischer Räume.


ARTMUC

Galeriebetrieb mit musealem Touch
März 2013

... eröffnete die Galerie-Dependance Thomas Modern eine ähnlich gestrickte Präsentation zu Tom Wesselmann, einem der Heroen der amerikanischen Pop-Art. Leitmotiv seiner Leinwandarbeiten und Cut-Outs ist der sich lasziv räkelnde weibliche Akt, der sich ebenso wie die ungemischten Farben auf die Ästhetik der Werbung in den 1960er Jahren bezieht. Die Galeriepräsentation zeichnet diese Position in einer opulenten Werkauswahl in den museal anmutenden Räumen nach.


MADAME

Entdeckungen
März 2013

Frauen standen oft im Fokus von Tom Wesselmanns Oeuvre, nicht nur die berühmten Aktdarstellungen der "Great American Nudes" legen davon Zeugnis ab. Provozierend war dabei, dass der Amerikaner (1931 - 2004) einer der wichtigsten Mitbegründer der Pop Art, seine nackten Frauen als Konsumprodukt zeigte, wobei er auf optische Schlüsselreize setzte und persönliche Züge der Modelle vermied. Die Münchner Galerie Thomas Modern präsentiert vom 22.2. bis 11.5.2013 eine reizvolle Auswahl von Werken Tom Wesselmanns aus allen Schaffensphasen.


DIE ZEIT

"Der ist ein Ende, ich ein Anfang"
6. Dezember 2012

Ernst Ludwig Kirchner und Edvard Munch wird in der Galerie Thomas eine Doppelausstellung mit musealem Charakter gewidmet. Damit stellt sich die Frage nach der Aufgabenverteilung zwischen Museen und dem Kunstmarkt
Dürer ließ er noch aus Vorbild gelten. Doch wenn es hieß, Edvard Munch habe ihn beeinflusst, reagierte Ernst Ludwig Kirchner allergisch.
[...] eine direkte Konfrontation seines Werks mit dem von Munch war in solcher Dichte bisher nicht zu sehen. Eine große kommerzielle Kunstgalerie hat somit die Funktion des Museum übernommen und präsentiert eine von Wissenschaftlern betreute Schau mitsamt Katalog.
Das Begleitbuch der Galerie Thomas zur Munch-Kirchner-Ausstellung enthält gleichfalls Beiträge von kunsthistorischen Spezialisten: dem Munch-Kurator Dieter Buchhart und dem ausgewiesenen Kirchner-Experten Gerd Presler.



HANDELSBLATT ONLINE

Preisspirale auf dem Weg nach oben
6. Dezember 2012

Monumentalität und der herbe Charme rostigen Stahls gelten hinlänglich als Markenzeichen des Spaniers Eduardo Chillida. Er ist in Deutschland vor allem als Schöpfer der überdimensionalen Eisenskulptur vor dem Bundeskanzleramt in Berlin bekannt. Auf dem Kunstmarkt hat sich der Baske, der vor zehn Jahren gestorben ist, einen ganz anderen Platz erobert: als Graphiker und Schöpfer monolithischer, kompakter Terrakotta-Skulpturen. [...] Die Preisspirale für diese Arbeiten dreht sich langsam aber unübersehbar nach oben. Zwischen 175.000 und 345.00 Euro kosten bei der Galerie Thomas die sieben derzeit angebotenen Lurra-Arbeiten, die nach Angaben von Juniorchefin Silke Thomas allesamt aus privaten Sammlungen stammen. [...] Spitzenstück bei Thomas ist eine Tuscharbeit der Serie „Gravitación“ von 1988. Die kompakte und doch fragile Komposition im Spannungsfeld von stützenden und tragenden Elementen.


Süddeutsche Zeitung

Parallelen? Niemals
13. November 2012

Edvard Munch und Ernst Ludwig Kirchner haben nicht nur künstlerisch viel gemeinsam, was sie aber so nicht wahrhaben wollten. Nun stehen sie einander in einer Ausstellung gegenüber. Die Galerie Thomas hat jetzt den sehenswerten Versuch unternommen, die beiden Künstler, die den Expressionismus entscheidend prägten, einander gegenüberzustellen.


Süddeutsche Zeitung

Das große Schau-Laufen
13. September 2012

Thomas glänzt einmal mehr mit einer mutmaßlich museumsreifen Zusammenstellung. Die großen Fünf der zeitgenössischen deutschen Kunst sind bei ihm versammelt: Baselitz, Kiefer, Knoebel, Polke, Richter. Mit Sicherheit eine sehenswerte Schau in Räumen, die einer Kunsthalle zur Ehre gereichen würden.


DIE WELT

Die Blume als Mensch betrachtet
26. Mai 2012

Wie Emil Nolde in Porträts und Naturbildern dem Grundsätzlichen auf die Schliche kam, zeigt jetzt die Galerie Thomas in München. Zu sehen ist dieses wunderbare Beispiel von Noldes radikalem Umgang mit widerstreitenden Farbtönen derzeit in der Galerie Thomas in München. Eigenhändig hat die Inhaberin und Nolde-Kennerin Silke Thomas eine feine Auswahl aus Noldes Werk zusammengestellt.


SZ Extra, Süddeutsche Zeitung

Galerie-Tipp
26. Januar 2012

"Ich stelle nicht dar, ich frage", hat der 1924 in San Sebastian geborene Bildhauer einmal über seine künstlerische Arbeit gesagt. Mag sein, dass sich diese subtile Suche nach Grenzerweiterung im Material und in der Ästhetik bei seinen großen Formaten im Lauf der Zeit ein wenig verschliffen hat. Umso empfehlenswerter ist eine kleine Ausstellung in der Galerie Thomas (Maximilianstrasse 25, Freitag 27. Januar, bis 24. März) mit Skulpturen in Stein und Papierarbeiten, die Chillidas feinsinnig tastendes Suchen nachvollziehbar machen.


Münchner Merkur

Ein Beuys unterm Baum
22. Dezember 2011

So wie bei Joseph Beuys. Dem epochalen Fett- und Filz-Alchemisten ist in den Räumen von Thomas Modern (Türkenstraße 16) eine großartige und opulente Schau gewidmet.


Süddeutsche Zeitung

Ehrenbürger und Weltverbesserer. Die Galerie Thomas Modern widmet ihre Räume dem Schaffen des Düsseldorfer Künstlers Joseph Beuys
13. Dezember 2011

Die Zeiten, in denen Beuys' Kunst provozierte, sind lang vorbei, und so wandert man eher amüsiert als geschockt durch die bunte, sehenswerte Mischung an Multiples, Zeichnungen und Skulpturen, die die Galerie Thomas Modern aus allen Schaffensphasen des Künstlers zusammengetragen hat.


Merkur Online

Beuys? Ja, gerne!
25. November 2011

Joseph Beuys war die Kunst-Ikone im 20. Jahrhundert. Seine Arbeit war umstritten - viele trauten sich nach Ansicht von Galeristin Silke Thomas aber nicht, überhaupt etwas über ihn zu sagen. Mit einer Ausstellung will sie das ändern.


Weltkunst

News Kaufen
November 2011

In einen wahren Farbrausch versetzen Peter Halleys berühmte "Cell paintings" bei der Galerie Thomas Modern.


FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

Im Geflecht der Beziehungen
29. September 2011

Werke aller Genannten und weitere von verwandten oder privat liierten Künstlern zeigt die Galerie Thomas in der Ausstellung „Familienbande“, verteilt auf beide Standorte in der Maximilianstrasse und in der Türkenstraße. Es ist ein wenig wie „Gala“ lesen: Wer mit wem? Was macht der Ex? Von Ulay hört man nichts mehr, seit Marina Abramovic ihm den Laufpass gab. Wer probt den Aufstand? Jeanne-Claude zum Beispiel, die darauf bestand, ihren Anteil am Ruhm des Gatten Christo einzustreichen. Dass vor allem Frauen den Kürzeren zogen, wenn sie, wie Sonja Delaunay-Terk, mit dem Partner mindestens auf Augenhöhe arbeiteten und dann trotzdem er als „Kopf“ galt, hatte man schon gewusst. Aber die Schau will ja nichts beweisen. Vor allem ist sehr viel gute Kunst geboten.


FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

Die stolzen Pioniere in Bayern
10. September 2011

Apropos Führungen, zu ersten Mal gibt es ein Angebot für Kindern: In der Op-Art-Schau der Galerie Thomas spielt man mit ihnen vor Werken von Victor Vasarely, Bridget Riley oder Jesús Rafael Soto mit der optischen Wahrnehmung.


ABENDZEITUNG

Überall Abenteuer
9. September 2011

Psychedelisch strahlen die Acrylfarben auf den Werken von Peter Halley in der Galerie Thomas Modern.


BILD München

Gefängnisse: Halley-Ausstellung in München
9. September 2011

Der US-Künstler Peter Halley hat sich mit seinen knallbunten, geometrischen Gemälden weltweit einen Namen gemacht. Mit seinen Zeichen, die er «Gefängnis» und «Zellen» nennt, setzt der New Yorker sich mit der «Geometrisierung des sozialen Raumes» auseinander. Für seine aufsehenerregenden Leinwände benutzt der Künstler, der auch an der renommierten Yale-Universität lehrt, Acrylfarben oder fluoreszierende Industriefarben - als Abgrenzung von jeder Form von Natürlichkeit. «Ich wollte, dass meine Bilder wie Einkaufszentren aussehen», sagte der Künstler der Nachrichtenagentur dpa. Von diesem Freitag an sind seine neuesten Werke in der Galerie Thomas Modern in München zu sehen.


ART INVESTOR

Karchers Kolumne
Juni 2011

Einen Meister des US-Neo-Geo-Pop der 1980er-Jahre konnten Raimund und Silke Thomas für die Galerie "Modern" gewinnen: Peter Halley, dessen fluoreszierende Leinwände trotz ihrer geometrischen Strenge Räume zu sprengen scheinen.


Handelsblatt

Im Farbrausch die Welt vergessen (zur Art Cologne 2011)
15. April - 16. April 2011

Mehrere Auflagenarbeiten in schrillen Rottönen von Rupprecht Geiger stellt die Galerie Thomas, München, kühn in eine Reihe mit der Serigraphie "Monochromie und Feuer" von Yves Klein. Die drei Tafeln des "Neuen Realisten" leuchten in einfarbigem Pink, Gold und dem patentierten Yves-Klein-Blau. Wo einst eine Ikone Glaubenssätze spiegelte, darf jetzt der Farbe und nichts als der Farbe gehuldigt werden. Diese Beispiele reiner Malerei konterkariert Jörg Paal, Direktor der Galerie Thomas Modern, mit einem raren Graubner, der eben keines der markenzeichenartigen Kissenbilder ist, sondern ein in mehreren kühlen Tönen getupftes Bild "Ohne Titel".


Abendzeitung

Hingehen! Sam Francis entzündet das Licht
7. März 2011

Die Begeisterung für die Farbe: Sam Francis lässt sie in seinen Bildern in der Galerie Thomas Modern leuchten.
Durch die Augen des Narren gesehen, offenbart sich hier natürlich so etwas wie das von Konfetti durchrieselte Epizentrum der tollen Tage. Aber, seien Sie unbesorgt, diese Bilder haben auch am Aschermittwoch noch Bestand. "Color is light on fire" heißt die Ausstellung mit Werken von Sam Francis. In Kalifornien hat der 1923 Geborene Botanik, Medizin und Psychologie studiert, bevor er mit Action Painting und abstraktem Expressionismus in Berührung kam.


ART MAGAZIN ONLINE

Gib mir fünf! Tipps der Woche. München: Hans Arp
26. Januar 2011

Schwellenplastiken und Papierarbeiten des deutsch-französischen Künstlers Hans Arp werden nun in der Münchner Galerie Thomas präsentiert. Sowohl die Collagen von Silhouetten als auch die dreidimensionalen Schwellenplastiken sind beide als eigene Werkgruppe zu sehen, allerdings erkennt man deutliche Parallelen. Beide lassen aus abstrakter Geometrie Bekanntes entstehen: Menschliche Körper und organische Formen.


Weltkunst

My Home My House
November 2010

In Quinzes Augen kann gerade Kunst, die im öffentlichen Raum stattfindet Menschen erreichen und, so hofft er, die Gesellschaft verändern.


BUNTE

Seine KUNST ist rot wie die Liebe...
38/2010

Arne Quinze war in die renommierte Galerie Thomas Modern nach München eingeladen worden, wo er in den neuen Räumen (Türkenstr. 16) bis 20. November seine Arbeiten zeigt. Titel: "My Home, My House, My Stilthouse". Dort, wo die Elite präsentiert wird - von Gerhard Richter über Andy Warhol bis Joseph Beuys.


Münchner Merkur

Zurück ins Unterholz
14. September 2010

Ganz körperlich-real kann der Besucher der Galerie Thomas Modern ins Unterholz eintauchen. Im Foyer hat der Belgier Arne Quinze (geb. 1971) ein abstraktes Dickicht aus Holzlatten aufgetürmt, das in luftiger Höhe zwei Baumhäuser trägt. Aber auch seine Vitrinenobjekte und Plastiken mit Zellenstruktur, die in der Schau gezeigt werden, sind melancholisch-witzige Imitationen der Natur durch Kunst-Gebilde.


BILD ZEITUNG

Arne Quinze verschönert mit seiner Babs unsere Ampeln
10. September 2010

Eines der großen Häuser hat einen Großen der internationales Kunst-Szene nach München gerufen: Arne Quinze war gestern für die Galerie Thomas in der Maxvorstadt unterwegs. Der belgische Installations-Künstler setzte an verschiedenen Stellen "Eckpfeiler" aus schräg verbundenen Holzlatten an die Straßen.


Der Tagesspiegel

Unter Göttern
13. März 2010

Die Maastrichter Tefaf ist die Kunstmesse der Superlative - und ein Museum auf Zeit
Die Klassische Moderne hat einen starken Auftritt bei der Galerie Thomas (München) mit Edvard Munchs "Sitzender junger Frau" von 1916.


HANDELSBLATT

EMOTIONEN IN DER MALEREI SICHTBAR GEMACHT
12. März 2010

Joan Mitchell gehört zur ersten Garde des Abstrakten Expressionismus. Doch in Deutschland ist die Amerikanerin noch ein Geheimtipp.
Die Münchener Galerie Thomas widmet der Künstlerin in hohen lichtdurchfluteten Räumen eine eindrucksvoll und aufschlussreich präsentierte Werkübersicht der "Roaring Fifties". Es sind exzellente Beispiele für die mit hochemotional geführtem Pinsel kühl komponierten "allover paintings" der ersten künstlerischen Reife Mitchells.


MÜNCHNER MERKUR

Gegen den Muff der Spießer
8. März 2010

Die Münchner Galerie Thomas Modern zeigt Arbeiten von Joan Mitchell
Die Bilder sind wir Musik: IM brodelnden, jazzigen New York der Fünfzigerjahre entwickelte die raubeinige Dame mit dem empfindsamen Kern aus den Steilvorlagen von Jackson Pollock und Co. einen ebenso wilden wie lyrischen Stil. In der Münchner Galerie Thomas Modern werden jetzt in einer großzügigen, fast musealen Schau Werke auf genau jener entscheidenden Phase gezeigt.


Süddeutsche Zeitung

Münchner in Maastricht: Ich packe meine Koffer
6. März - 7. März 2010

Die Moderne und die zeitgenössische Kunst spielen in Maastricht nicht die erste Geige, gut besetzt sind sie dennoch: klassisch mit Fernand Légers prachtvoller Studie zu seinem großen Schleppdampfer von 1923 bei Thomas.


FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

DAS MÄDCHEN AUS DEM MEER
9. Februar 2010

George Segal wurde in Europa mehr als zwanzig Jahre lang keine Einzelschau mehr gewidmet. Diesem Zustand setzt jetzt die Galerie Thomas in München ein Ende und füllte ihre neuen weitläufigen Räume im Pinakothekenviertel mit Gemälden und Plastiken des berühmten Bildners. Tanzend, gehend, sitzend bevölkert eine weiße Schar lebensgroßer Gestalten die Galerie, als wäre sie seit je hier zu Hause. Eingegipste Körperteile signalisieren stets, dass im Innern etwas gestützt und geschützt werden muss.


SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

IM ZUG DER ZEIT: IMMER MEHR GALERIEN LASSEN SICH IM PINAKOTHEKENVIERTEL NIEDER
18. Januar 2010

Seit 2009 aber nun ist endgültig klar, dass das Kunstareal die einstigen Galerienviertel Maximilianstraße und Isarvorstadt abgelöst hat. Und zwar, seit die beiden großen Lokalmatadore Walter Storms und Raimund Thomas gewaltig ins Pinakothekenviertel expandierten. Beide behalten ihre angestammten Räume in der Ismaninger Straße und in der Maximilianstraße zwar bei, legten sich aber im vergangenen Jahr großzügige neue Schauräume in der Maxvorstadt zu. Die Walter Storms Galerie in der Schellingstraße 48 genügt beinahe musealen Anforderungen ebenso wie "Thomas modern" in der Türkenstraße 16. Da handelt es sich schon um neue Dimensionen; mit jahrzehntelang üblichen umgenutzten repräsentativen Altbauwohnungen haben diese Galerien nichts mehr gemein.


FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

SÜDLICHER DUALISMUS MIT SPITZEN
12. Dezember 2009

Trotz starker Fluktuation bei den Galeristen für zeitgenössische Kunst sorgen gerade zwei Neuzugänge für Höhepunkte. Zum einen ist das die Galerie Thomas, die mit der Eröffnung von "Thomas Modern" ein optimistisches, viel bewundertes Antikrisenzeichen setzt: Die neuen Großräume bei den Pinakotheken - eben operierte hier noch eine Bank - weihen umfangreiche Werkgruppen von Beuys, Twombly und Kiefer ein.


DIE WELT

NACH ACHT JAHREN PAUSE WIEDER BUNTES KUNSTTREIBEN IN MÜNCHEN
12. Dezember 2009

Die Galerie Thomas bespielt ihre jüngst eröffnete loftige Dependance in der Türkenstraße 16 vis à vis der Pinakothek der Moderne mittlerweile mit einer zweiten großen Ausstellung. Hier stehen nun die stillen Figuren des Pop-Art-Maestro George Segal aus den 1960er Jahren bis hinein in des Künstlers Spätphase zum Verkauf.


FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

Eine gewissermaßen zierliche Messe. Die Cologne Fine Art & Antiques kennt gut ihr Maß und ihr Ziel: Ein überzeugender Auftritt
21. November 2009

Dass ein Marktführer wie die Münchner Galerie Thomas mit Messepräsenz weltweit einen starken Stand bespielt, demonstriert das zurückgekehrte Vertrauen in die Region; genannt seien aus dem Programm nur George Segals "Girl Standing in Nature" von 1976 (...) und, auch Hommage an den Standort, ein großartiger !Farbraumkörper" in erdigen Tönen von Gotthard Graubner aus dem Jahr 1974.


Abendzeitung

Boteros schillernde Zirkus-Bilder
11. November 2009

Seine molligen Figuren wirken oft wie grollig-dralle Karikaturen, aber dass seine Dickerchen nicht einfach nur harmlos sind, zeigte zuletzt Fernando Boteros umstrittene Gemälde-Serie von 2004, in der der kolumbianische Maler Folterszenen aus dem US-Militärgefängnis Abu Ghraib in typischer Botero-Manier nachstellte - und damit seiner Empörung Ausdruck verleihen wollte. Aber auch sonst sind seine Protagonisten in jeder Hinsicht schillernd: zwischen den Genres, zwischen Gut und Böse und zwischen den Geschlechtern. Jetzt zeigt die Galerie Thomas in ihren Stammräumen (Maximilianstraße 25) bis 23. Januar Bilder aus Boteros jüngsten "Zirkus"-Serie.


BUNTE

KUNST IST FÜR IMMER
15. Oktober 2009

Der Auftrieb war gewaltig, das Kunstangebot (Cy Twombly, Anselm Kiefer, Joseph Beuys) ebenso. Drei Tage feierte der von Basel bis Miami bekannte Galerist Raimund Thomas mit Tochter Silke die Eröffnung seiner Galerie. Weltflair hat die neue Galerie Modern von Raimund Thomas und Tochter Silke. Das fand auch Barbara Becker, die zur Eröffnung anreiste.


ABENDZEITUNG

Art statt dabei
11. Oktober 2009

Kunst verbindet, suggeriert Feingefühl und Intellekt. Wer, wie jetzt am Samstag, die begehrte Einlasskarte zur "Modern"-Eröffnung der Galerie Thomas bekam, hat es wirklich geschafft.


Münchner Merkur

KUNST-ZUWACHS FÜR MÜNCHEN
8. Oktober 2009

Raimund Thomas eröffnet morgen eine zweite Galerie. Thomas Modern bietet museales Ambiente.
Falls es noch eines Beweises für die Anziehungs- und Strahlkraft des Kunstareals München bedurft hätte, dann wäre er mit der Eröffnung von "Thomas Modern" endgültig erbracht. Und obwohl deren Erstausstellung als "Visitenkarte" natürlich besonders sorgfältig und wirkungsvoll konzipiert ist - wenn diese Galerie so weitermacht, dass existiert direkt neben der Pinakothek der Moderne und dem Brandhorst-Museum jetzt ein weiterer Ausstellungsort für Gegenwartskunst, der München um eine kleine, aber feine kulturelle Attraktion reicher macht.


ABENDZEITUNG

Wo in München alles anfing. Von Archipenko über die "Spur" bis Pierre Soulages
10. September 2009

Die Galerie Thomas taucht mit dem 1887 in Kiew geborenen und 1964 in New York gestorbenen Bildhauer Alexander Archipenko tief in die Anfänge der Moderne ab. Aus dem Nachlass des Künstlers in Amerika hat Thomas eine hochkarätige Verkaufsschau zusammengestellt, die einer Neuentdeckung gleichkommt und die überraschenden künstlerischen Qualitäten, dieses an antiken Vorbildern orientierten Künstlers vor Augen führt.


WELTKUNST

NOCH MEHR MODERNE
September 2009

München wird um eine Galerie für moderne und zeitgenössische Kunst reicher, eine, die wir mit Spannung erwarten dürfen: Silke und Raimund Thomas eröffnen zum 45. Jubiläum ihrer Galerie des Deutschen Expressionismus und der Klassischen Moderne in der Maximilianstraße 25 zum 10. Oktober eine Dependance im Münchner Museumsareal, die Galerie Thomas Modern. In bester Nachbarschaft, gegenüber der Pinakothek der Moderne und der Sammlung Brandhorst, präsentiert die Galerie in großen Räumen Werke von Künstlern der Pop Art sowie Arbeiten der Abstract American Art der 1950er bis 1980er Jahre und der Minimal Art. In der Eröffnungsausstellung werden Künstler der jüngeren Zeit beleuchtet: Joseph Beuys, Anselm Kiefer und Cy Twombly.


FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

MEHR PLATZ FÜR THOMAS: NOCH EINE GALERIE
15. August 2009

Die Galerie Thomas in München erweitert ihren Auftritt und wird im Herbst - zusätzlich zur seit 45 Jahren bestehenden Galerie für Klassische Moderne und Expressionismus in der Maximilianstraße - großzügige Räume in der Türkenstraße 16 eröffnen, gegenüber der Pinakothek der Moderne. Dort soll in der "Galerie Thomas Modern" moderne und zeitgenössische Kunst gezeigt werden. Eröffnung ist am 10. Oktober mit Werken von Beuys, Kiefer und Twombly.


HANDELSBLATT

SCHOCKSTARRE ÜEBRWUNDEN. DIE EINEN VERKLEINERN, DIE ANDEREN ERÖFFNEN NEUE RÄUME
14. August 2009

Eine weitere, scheinbar widersprüchliche Facette ist, dass etablierte Galerien expandieren. Silke und Raimund Thomas feiern im September die Gründung der Galerie vor 45 Jahren mit der Eröffnung der Galerie Thomas MODERN im Münchener Kunstareal gegenüber vom Museum Brandhorst.


Münchner Merkur

Starkes Bekenntnis zu Licht und Farbe
15. April 2009

Die Münchner Galerie Thomas widmet diesem in deutschen Museen kaum vertretenen Künstler (Chaim Soutine) eine Ausstellung mit Hilfe zahlreicher unverkäuflicher Leihgaben: ein denkwürdiges Unterfangen. Ein Sonderlob für die Galerie: was in Münchner Museen fehlt und was das Wiener Kunsthistorische Museum seit langem praktiziert, erleichtert hier das Verständnis - jedes Bild hat eine seitlich angefügte Erläuterung.


Welt am Sonntag

Schreiende Dramen auf der Leinwand - Chaim Soutine gehört zu den Entdeckungen des Kunstmarktes. Die Galerie Thomas präsentiert den Maler mit den eigentümlichen Bildern jetzt in einer Soloschau
29. März 2009

Auch aus den Auktionshäusern hört man lautes Lob für die Soutine-Aktion: "Was mir daran gefällt, ist, dass es ein deutscher Kunsthändler geschafft hat, eine One-Man-Show mit einem französischen Meister der klassischen Moderne zusammenzubringen", schwärmt Andreas Rumbler, Geschäftsführer von Christie's Deutschland. "Wie vor 100 Jahren ein Alfred Flechtheim oder ein Herwarth Walden - das ist großartig."


Zeit Magazin

Die Krise setzt neue Energien frei: Galerien verwandeln sich in Museen - ein Beispiel aus München
26. März 2009

In Deutschland hingegen gibt es gerade einmal drei Soutine-Gemälde in drei Museen. Die Galerie Thomas will die Bekanntheit des Malers nun auch hierzulande steigern. In ihren Münchner Räumen zeigt sie 18 Landschaften, Stillleben und Bildnisse von ausschließlich musealer Qualität. Mit solch musealen Ausstellungen kann man in Zeiten, in denen wenig gekauft wird, den eigenen Qualitätsanspruch demonstrieren.


PARNASS

DIE KUNSTMETROPOLE MÜNCHEN
März 2009

Auch [Raimund Thomas] wird in Kürze einen weiteren Showroom eröffnen, in dem er ausschließlich Zeitgenössisches zeigt. Dafür nach Berlin zu gehen, stand für ihn nicht zur Debatte, denn "das Galerienwesen steht und fällt mit dem Galeristen. Man muss selbst vor Ort präsent sein. Unser Standort ist München, deshalb möchte ich auch mit meinem zweiten Standbein vor Ort bleiben und eher die Kräfte bündeln." Beide suchten gezielt in der Max-Vorstadt nach neuen Räumlichkeiten. Das quirlige Studentenviertel rund um die Pinakotheken erlebt mit seinen Cafés und flippigen Boutiquen, aber auch Handwerksbetrieben in den Hinterhöfen gerade einen ernormen Aufschwung. Hier herrscht eine ganz andere, junge Atmosphäre als in der gediegenen Innenstadt.

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