News

Bildhauer der Abstraktion

Werke von Bernd Zimmer in der Kunsthalle Wilhelmshaven

Malerische Vorstellung des Universums

Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt

Pia Fries erhält Einzelausstellung im Düsseldorfer Kunstpalast

Reizvoller Farbauftrag

Neue Portraits von Jim Dine in der Galerie Thomas Modern

Me, Myself and I

Werke von Martin Spengler und Franz Radziwill in Bietigheim-Bissingen

Im Dialog mit Franz Radziwill

Fondation Beyeler zeigt Werke aus Picassos blauer und rosa Periode

Die Welt der Gaukler und Artisten
Galerie Thomas - News

Ein Mann, seine Kunst und viele Kritiker

Jonathan Meese in der Pinakohek der Moderne und in der Galerie Thomas
Galerie Thomas - News

Silke Thomas zu 20 Jahre Washingtoner Erklärung

Der Kunstmarkt wehrt sich gegen moralische Vorwürfe aus Politik und öffentlichen Institutionen
Galerie Thomas - News

Artnet-Umfrage unter jungen Sammlern

Was investieren junge Sammler, um an ein begehrtes Werk zu gelangen?
Galerie Thomas - News

Rueckriem-Ausstellung in Nordrhein-Westfalen

Ein Stück Ewigkeit im Stein
Galerie Thomas - News

Bilder von Bernd Zimmer in Kassel und Aachen

Der „Neue Wilde“ Bernd Zimmer wird 70 – und von Museen und Galerien gefeiert
Galerie Thomas - News

Peter Halleys Installation im Lever House New York

Ausbruch in ein neues System - Peter Halleys Installation New York, New York erstrahlt ab heute im Lever House
Galerie Thomas - News

Reliefartige Papierarbeit

Andreas Kocks in der Ausstellung 'Schnittstelle' in Bonn
Galerie Thomas - News

Happy Birthday, Jim Dine!

Der US-amerikanische Pop-Art-Künstler Jim Dine feiert am 16. Juni seinen 83. Geburtstag.
Galerie Thomas - News

Robert Indiana ist gestorben

Der US-amerikanische Pop-Art-Künstler Robert Indiana ist am 19. Mai im Alter von 89 Jahren gestorben.
Galerie Thomas - News

90. Geburtstag von Otto Piene

Am 18. April 2018 wäre Otto Piene 90 Jahre alt geworden.
Galerie Thomas - News

Ausstellung „Brand New: Art and Commodity in the 1980s“ mit Werken von Peter Halley im Hirshhorn Museum, Washington

Das Hirshhorn Museum zeigt die 80er-Jahre, wie Sie sie noch nie gesehen haben. Entdecken Sie das Jahrzehnt, in dem Kunstwerke zu Ware und Künstler zu Marken wurden.

Ausstellung „quatre vents“ mit Werken von Pia Fries im Musée d’Art moderne de la Ville de Paris

Ausgehend von dem wichtigen Ensemble "parsen und module", das als Schenkung in die Sammlung des Musée d’Art moderne de la Ville de Paris eingehen wird, zeigt das Museum vom 9. März bis 20. Mai 2018 die Ausstellung "Vier Winde" der Schweizer Künstlerin.
Galerie Thomas - News

Chaim Soutine: Menschen im Hotel

Noch bis zum 21. Januar 2018 zeigt die Courtauld Gallery in London Chaïm Soutines Porträts von Hotelmitarbeitern. Soutine war einer der führenden Maler im Paris der 1920er und 1930er Jahre.

Diese umfassende Ausstellung zeigt sein Werk zum ersten Mal seit 35 Jahren im Vereinigten Königreich.

In den frühen 1920er Jahren war Soutine von den Köchen und dem Dienstpersonal französischer Hotels und Restaurants mit ihren farbenfrohen Uniformen fasziniert. Im Laufe des folgenden Jahrzehnts saßen ihm zahlreiche dieser Menschen Modell - sowohl in Paris als auch in Südfrankreich. Die entstandene Porträtserie zeigt wirkmächtige Bilder einer neuen sozialen Schicht des Servicepersonals, die von aristokratischen Haushalten der vergangenen Jahrhunderte in die Luxushotels und -restaurants abwanderten, die im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert entstanden waren. Diese oft übersehenen Figuren Frankreichs elegantesten Freizeitorten, inklusive des berühmten Maxim's in Paris, übten auf Soutine eine große Anziehungskraft aus.

Zur Ausstellung

Abbildungen:
La Jeune Servante, auch bekannt als La Soubrette), ca. 1933, © Courtauld Gallery, Ben Uri Gallery / Bellboy, ca. 1925, © Courtauld Gallery, Centre Georges Pompidou / Le Pâtissier de Cagnes, 1922, © Courtauld Gallery Museum of Avaunt-Guard Mastery of Europe (MAGMA)

Galerie Thomas - News

Musikalischer Hochgenuss in der Galerie Thomas

Ende November haben SNP Schlawien Partnerschaft mbB, PLAN WERK und Piano Fischer zu einem Stiftungskonzert für junge Künstler in die Galerie Thomas geladen.

Auf der Bühne brillierten an diesem Abend Marie Sophie Hauzel (Klavier, Jahrgang 2000), Ziyu He (Geige, *1999) und Ziming Ren (Klavier, geboren 1996).

Dem begeisterten Publikum wurde ein anspruchsvolles Programm mit Werken u.a. von Bach, Beethoven, Liszt und Messiaen geboten, das in einer Sonate für Violine und Klavier (A-Dur, op. 120) von César Franck gipfelte. Ob solistisch oder im Duett konnten die drei jungen Musiker ihre außergewöhnliche Klasse unter Beweis stellen, von der auch die imposante Anzahl namhafter Preise zeugt, die sie bereits in ihrem jungen Alter gewinnen konnten. Zahlreiche Einladungen zu internationalen Wettbewerben führten die Drei außerdem nach Europa, Asien und die USA.

Jüngst hatte Harald Eggebrecht in der Süddeutschen Zeitung den 18-jährigen Violinisten Ziyu He sogar als „eines der größten Talente unserer Zeit, musikalisch und technisch souverän, und brennend von jugendlichem Feuer“ geadelt (25. November 2017).

Die Zuhörer im voll besetzten Saal bedachten das Trio mit lang anhaltendem Applaus und Standing Ovations.

Galerie Thomas - News

Das Robert Indiana Werkverzeichnis erscheint voraussichtlich im Sommer 2018

Das RI Catalogue Raisonné sammelt Informationen zu allen bekannten Bildern und Skulpturen in öffentlichen und privaten Sammlungen, um sie in das bald erscheinende Werkverzeichnis aufzunehmen.

Mit einem geplanten Erscheinungstermin im Sommer 2018 wird diese wissenschaftliche Publikation eine umfassende Dokumentation jedes bekannten Werkes zusammen mit jeweils einer farbigen Reproduktion beinhalten.

Alle Informationen, die mit den Besitzverhältnissen der Werke in Zusammenhang stehen, werden streng vertraulich behandelt und nur zu Recherche- und wissenschaftlichen Zwecken verwendet. Wünsche nach Anonymität werden natürlich respektiert.

Besitzer von Bildern und Skulpturen von Robert Indiana können die RI Catalogue Raisonné LLC kontaktieren:
420 Lexington Avenue, Suite 2450, New York, NY 10170
Tel. +1-646-489 1388
www.robertindiana.com
info@robertindiana.com

Galerie Thomas - News

'Brückenschlag. Gerlinger + Buchheim'

Ausstellung im Buchheim Museum vom 28. Oktober 2017 bis 25. Februar 2018

Die Sammlung „Die Maler der Brücke" von Hermann Gerlinger kommt ins Buchheim Museum! Die Sammlungen Buchheim und Gerlinger ergänzen sich auf das Trefflichste. Buchheim kann mit glanzvollen frühen Hauptwerken der Brücke-Künstler punkten. Gerlinger erschließt das Thema systematisch in seiner gesamten historischen Tiefe und in der gesamten Breite der Gattungen. Die immer noch wachsende Sammlung umfasst mehr als 1.030 Titel, darunter Aquarelle, Zeichnungen, Druckgrafiken, Dokumente, Skulpturen, Kunsthandwerk und derzeit 48 Gemälde der Brücke-Künstler. Mit dem Umzug der Bestände des Würzburger Sammlers nach Bernried und die Zusammenführung mit der Sammlung Buchheim wird die Bedeutung des Buchheim Museums als Hauptmuseum des deutschen Expressionismus in Süddeutschland weiter ausgebaut. Es kann nun seinen Schwerpunkt „Brücke" mit mehr als 2000 Werken der 1905 in Dresden gegründeten Künstlergruppe belegen. Die Ankunft wird mit der Auftaktausstellung 'Brückenschlag. Geringer + Buchheim' – einer großen monografischen Zusammenschau beider Sammlungen zum Thema „Brücke“ – gewürdigt.

Abbildung:
Ernst Ludwig Kirchner, Signet der Künstlervereinigung Brücke, 1905, Holzschnitt, Sammlung Hermann Gerlinger

Galerie Thomas - News

Neue Werkverzeichnisse zu den Gemälden und Zeichnungen von Max Beckmann

Zurzeit entstehen neue, komplette Werkverzeichnisse zu den Gemälden und Zeichnungen von Max Beckmann (1884-1950).

Das Werkverzeichnis der Gemälde wird von Dr. Anja Tiedemann (tiedemann@beckmann-catalogue-raisonne.org) bearbeitet und ist der Initiative und Finanzierung der Kaldewei Kulturstiftung zu verdanken. Das Verzeichnis der Zeichnungen wird von Dr. Stephan von Wiese (vonwiese@beckmann-zeichnungen.org) und Hedda Finke (finke@beckmann-zeichnungen.org) erarbeitet und von der Gerda Henkel Stiftung und privaten Förderern unterstützt.
Beide voneinander unabhängige, jedoch aufeinander abgestimmte Projekte sollen im Jahr 2020 abgeschlossen sein. Dabei sind die Autoren auf Auskünfte über aktuelle Standorte, Provenienzen und Ausstellungsgeschichte angewiesen. Falls Sie über weiterführende Informationen verfügen, die auf Wunsch vertraulich behandelt werden, freuen sich die Verantwortlichen über eine Kontaktaufnahme.
www.beckmann-catalogue-raisonne.org / www.beckmann-zeichnungen.org

Abb.
Brücke am Strand von Rimini (Detail), 1928, Kohle auf Maschinenbütten, 49,7 x 65 cm, Museum der bildenden Künste Leipzig, Dauerleihgabe aus dem Nachlass Mathilde Q. Beckmann, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

"Boterosutra" im Museum Moderner Kunst Wörlen Passau

Das Museum Moderner Kunst Wörlen in Passau zeigt den Zyklus „Boterosutra“. Das „Boterosutra“ wird damit erstmals – nach der Präsentation in der Schweiz und Frankreich – in Deutschland gezeigt. Ausgestellt werden insgesamt rund 70 Werke. Der Zyklus entstand im Jahr 2013.

Seinem Zyklus zum Thema „Die Liebeskunst des Kamasutra“, betitelte er als „Boterosutra“. Auslöser für die Beschäftigung mit dem Thema Kamasutra war nach seinen eigenen Angaben die Ausgabe des Buches, die ihm von einem Freund zugeschickt wurde. „Meine Absicht bestand nicht darin, ein Handbuch für den Liebesverkehr zu liefern, sondern mit Hilfe subtilen Modellierens Kunst hervorzubringen. Die Rhythmik der Linienführung und die Leuchtkraft der Formen, die sich mit einem Minimum an Schatten begnügten, sollten die Vorstellung von Volumen und Sensualität hervorbringen“, sagt der Künstler.

Zu sehen sind Werke auf Papier in Mischtechnik, Ölgemälde auf Leinwand und Skulpturen.

http://www.mmk-passau.de/

Abbildungen: 'Boterosutra 52' und 'Boterosutra Sculpture 2', © Fernando Botero 2017 | Courtesy Museum Moderner Kunst - Wörlen, Passau

Galerie Thomas - News

Die Galerie Thomas im Monocle Travel Guide Munich

Die Galerie Thomas und die Galerie Thomas Modern sind im neuen Band "Munich" der Monocle Travel Guide-Serie vertreten!

Den Monocle Travel Guide Munich gibt es hier!

Galerie Thomas - News

Blaues Land und Großstadtlärm im Franz Marc Museum

Mit den Bildern des Expressionismus verbinden wir feste Vorstellungen: Wir lieben ihre Farbintensität, ihre verzerrten Perspektiven, die Spontanität des malerischens Duktus und ihre emotionale Ausdrucksstärke. Auch die Themen und Motive kennen wir.

Die Ausstellung „Blaues Land und Großstadtlärm” versucht eine neue Perspektive auf den deutschen Expressionismus zu gewinnen, indem sie die Bilder mit zeitgenössischer Literatur konfrontiert. Denn auch die Texte von Robert Musil, Franz Kafka und Alfred Döblin, Thomas oder Heinrich Mann handeln vom Aufbruch in die Moderne zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Malerei wie Literatur sind geprägt von einem neuen Tempo, es geht um Gewinner und Verlierer, um Technisierung und Materialismus.

Grundlage dieser Präsentation ist ein Dialog zweier Sammlungen, Werken der Fondazione Braglia aus Lugano und Exponaten aus der Sammlung des Franz Marc Museums, die seit Anfang 2017 als Dauerleihgabe auch die Sammlung der Stiftung Ahlers Pro Arte zum Expressionismus umfasst.

Der Schwerpunkt der Sammlung der Fondazione Braglia liegt auf der Kunst des „Blauen Reiters”, mit Werken Paul Klees, August Mackes, Wassily Kandinskys und Gabriele Münters. Sie umfasst darüber hinaus wichtige Arbeiten von Emil Nolde, Ernst Ludwig Kirchner und Lyonel Feininger. Ihre Perspektive auf den deutschen Expressionismus ist von der Vorliebe für Farbintensität, Poesie und erzählerische Elemente geprägt. Sie blendet Momente von Melancholie, Depression oder Verzerrung weitgehend aus.

In Gegenüberstellung mit der Sammlung des Franz Marc Museums werden diese charakteristischen Aspekte des deutschen Expressionismus berücksichtigt, so dass einerseits ein abgerundetes Bild entsteht, andererseits viele, bisher in der öffentlichkeit kaum präsentierte Exponate gezeigt werden können.

Die Ausstellung ist noch bis zum 3. Oktober 2017 im Franz Marc Museum in Kochel am See zu sehen.

Abbildung:
Wassily Kandinsky - Murnau - Zwei Häuser, 1908
Öl auf Karton, 32,5 x 44,5 cm
Fondazione Gabriele e Anna Braglia, Lugano
Foto: Christoph Münstermann

Heinz Mack erhält Moses-Mendelsohn-Medaille

Der ZERO-Mitbegründer, Heinz Mack, wird mit der diesjährigen Moses-Mendelsohn-Medaille ausgezeichnet. Der 86-Jährige erhält die Auszeichnung für seine Bemühungen, künstlerisch an die Schicksale verfolgter und ermordeter Menschen zu erinnern.

Als „existenzielles Schlüsselerlebnis“ für die Auseinandersetzung mit der Holocaust nennt Mack den Moment, in dem er - im Alter von 15 Jahren - das erste Mal Bilder aus Auschwitz gesehen hat.   

Die Moses-Mendelsohn-Medaille wird seit 1993 für Bemühungen um Toleranz, Völkerverständigung und deutsch-jüdische Freundschaft vergeben. Die Medaille wird von der Moses Mendelssohn Stiftung in Erlangen in Zusammenarbeit mit dem Potsdamer Moses Mendelssohn Zentrum und der Halberstädter Moses Mendelssohn Akademie verliehen. Zu den Preisträgern gehören unter anderem Ignatz Bubis, Daniel Barenboim, Friede Springer, Avi Primor und Hubert Burda.

Galerie Thomas - News

Nolde im Buchheim Museum

Anlässlich des 150. Geburtstages von Emil Nolde waren die Werke unserer Ausstellung "9x Emil Nolde" im August als Leihgaben im Buchheim Museum in Bernried zu sehen.

Ab sofort präsentieren wir Ihnen die Aquarelle wieder in unserem Nolde-Kabinett in der Galerie Thomas. Details zur Ausstellung und den Werken finden Sie hier.

Bis 15. Oktober 2017 zeigt das Buchheim Museum außerdem die Ausstellung "Nolde. Die Grotesken".

Galerie Thomas - News

"Das Skizzenbuch. Glücksfall der Kunstgeschichte" von Prof. Dr. Dr. Gerd Presler ist erschienen!

Erste umfassende Darlegung (192 Seiten) der Bedeutung des Skizzenbuches im schöpferischen Prozess: "Am Anfang". Erfasst sind 26 Positionen zwischen Degas und Rainer, Munch, Beckmann und Kirchner, Baumeister, Schlemmer, Mitchell und Thek.

Galerie Thomas - News

Kunstareal-Fest 2017

Am 24. und 25. Juni 2017 findet das 3. Kunstareal-Fest statt. Alle Institutionen im Kunstareal laden unter dem Motto "Denkanstöße" mit einem vielfältigen Programm zum Flanieren und Anschauen ein.

Auch die Galerie Thomas und die Galerie Thomas Modern öffnen am Wochenende ihre Pforten - am Samstag, wie gewohnt, zwischen 10 und 18 Uhr und am Sonntag zwischen 11 und 17 Uhr. Neben unserer aktuellen "Adolf Luther"-Ausstellung zeigen wir auch ausgewählte Werke der Klassischen Moderne und des Deutschen Expressionismus.

Hier geht es zur Webseite des Kunstareals und zum Kunstareal-Fest-Magazin!

Franz Erhard Walther mit "Goldenem Löwen" der Biennale in Venedig ausgezeichnet

Franz Erhard Walther ist auf der Kunst-Biennale in Venedig als bester Künstler mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet worden.

Walther verbindet in seinem Werk eine grundlegende Befragung des Begriffs der Skulptur mit einer Betonung des Entstehungsprozesses. Auch wenn seine Arbeiten in ihrer Einfachheit und reduzierten Form an den Minimalismus erinnern, geht es Walther um einen anderen Ansatz. Er versteht seine Objekte als Arbeitsmaterialien, die zur Auslösung von Grunderfahrungen nutzbar sind. Die Betrachter treten mit dem Werk über sogenannte Werkhandlungen in aktiven Dialog, was die traditionelle Auffassung von Betrachter und Werk verändert und zu einem "anderen Werkbegriff" (Walther) führt.

Die Frankfurter Künstlerin Anne Imhof erhielt den Hauptpreis für den besten nationalen Beitrag, den deutschen Pavillon.

Mehr zu Franz Erhard Walther

Kulturschutzgesetz in Kraft

Trotz großer Proteste ist das umstrittene Kulturgutschutzgesetz seit August 2016 in Kraft. Sollten Sie Fragen oder Bedenken haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

 

A. R. Penck ist gestorben

Die Galerie Thomas Modern trauert um den vielseitigen Künstler A. R. Penck, der am 2. Mai 2017 im Alter von 77 Jahren in Zürich verstorben ist.

A.R. Penck war das Pseudonym des Künstlers Ralf Winkler und seine listige Antwort auf die dogmatische Kulturpolitik der DDR und die von ihm erlittenen Schikanen als ehemaliger Bürger und Künstler. Zeitgleich verweist es auf einen, von ihm sehr verehrten, gleichnamigen Geomorphologen.

Anfang der 1960er Jahre erhielten erstmals Pencks stark schematisierte, an prähistorische Höhlenmalereien erinnernde Figuren Einzug in sein Werk. Diese archaischen Figuren und symbolhaften Zeichen wurden von nun an Hauptmerkmal seiner farbenfrohen Bild- und Formensprache, die er auch auf seine Plastiken übertrug.

1980 wurde Penck ausgebürgert, zog in die BRD und lehrte von 1989 bis 2005 als Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Penck stellte mehrmals auf der documenta und der Biennale in Venedig aus.

A. R. Penck starb am 2. Mai 2017 im Alter von 77 Jahren in Zürich.

Auf Wunsch der EU ein kurzer Hinweis: Diese Webseite verwendet Cookies, um den Nutzern bestimmte Dienste bereitzustellen.
Es werden keine der so gesammelten Daten genutzt, um Sie zu identifizieren oder zu kontaktieren.