News

Galerie Thomas - News

Ein Mann, seine Kunst und viele Kritiker

Jonathan Meese in der Pinakohek der Moderne und in der Galerie Thomas
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Silke Thomas zu 20 Jahre Washingtoner Erklärung

Der Kunstmarkt wehrt sich gegen moralische Vorwürfe aus Politik und öffentlichen Institutionen
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Artnet-Umfrage unter jungen Sammlern

Was investieren junge Sammler, um an ein begehrtes Werk zu gelangen?
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Galerie Thomas auf der ABMB 2018

Formschön verwirrend mit kräuselndem Farbauftrag
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Rueckriem-Ausstellung in Nordrhein-Westfalen

Ein Stück Ewigkeit im Stein
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Zimmer-Eröffnungsrede von Walter Grasskamp

Der Kunstkritiker und Kunstsoziologe unterhielt unser Publikum mit einer amüsanten und lehrreichen Einführung zu Bernd Zimmer Ausstellung "Das geheime Leben der Sterne", in der er über die Betrachtung des Nachthimmels in der Kunstgeschichte referierte und
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Bilder von Bernd Zimmer in Kassel und Aachen

Der „Neue Wilde“ Bernd Zimmer wird 70 – und von Museen und Galerien gefeiert
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Ausstellung Jim Dine endet am Samstag

Die Herzen von Montrouge - Die Ausstellung „JIM DINE – NEW PAINTING AND SCULPTURE“ läuft noch bis Samstag, 27.10.2018
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Peter Halleys Installation im Lever House New York

Ausbruch in ein neues System - Peter Halleys Installation New York, New York erstrahlt ab heute im Lever House
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Barock trifft zeitgenössische Kunst

Martin Spenglers Werke in der Ausstellung „ZEITFORMEN“ in Ismaning
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Reliefartige Papierarbeit

Andreas Kocks in der Ausstellung 'Schnittstelle' in Bonn
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Neue Lichtdecke für die Galerieräume

Unsere Paul-Klee-Ausstellung (23. Februar - 12. Mai 2018) wirft ihre Schatten voraus!

In den Galerieräumen wird zur Zeit eine neue Lichtdecke montiert - damit unsere Werke in noch besserem Licht erstrahlen!

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Pia Fries erhält Gerhard-Altenbourg-Preis 2017

Die Malerin Pia Fries erhält den Gerhard-Altenbourg-Preis. Damit geht der Preis 2017 erstmals an eine Frau.

Pia Fries wird als erste Künstlerin mit dem Gerhard-Altenbourg-Preis im Lindenau-Museum in Altenburg geehrt. Der Gerhard-Altenbourg-Preis wird 2017 zum zehnten Mal vergeben.

Die Preisverleihung und die Eröffnung der Ausstellung 'Vier Winde' von Pia Fries finden am Sonntag, 12. November 2017, um 11 Uhr statt.

In Altenburg präsentiert Pia Fries neben neuen Arbeiten Werkgruppen aus den letzten drei Jahrzehnten, darunter eine Bilderserie, die in Auseinandersetzung mit Maria Sibylla Merian entstanden ist. Über Siebdrucke mit Fragmenten aus Merians Bildern setzt die Künstlerin ihre mannigfaltigen Farben und vegetabilen Formen - ein Verfahren, das auch in einer anderen Werkgruppe zu Hendrick Goltzius' berühmten 'Himmelsstürmern' Anwendung fand, die ebenfalls zu sehen ist. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Arbeiten auf Papier, die in ihrer ganzen Breite präsentiert werden.

Begleitend zur Ausstellung werden Werke aller bisherigen Preisträger zu sehen sein - so von Carlfriedrich Claus (1998), Walter Libuda (2000), Roman Opalka (2002), Markus Raetz (2004), Lother Böhme (2006), Cy Twombly (2008), Micha Ullman (2010), Michael Morgner (2012) und Olaf Holzapfel (2014).

Zur Ausstellung erscheint auch ein Katalog zum Preis von 20 Euro (ISBN 978-3-86104-146-7).

Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung:
Donnerstag, 25. Januar 2018, 18.30 Uhr
Im Gespräch Prof. Dr. Wolfgang Holler (Generaldirektor Museen der Klassik Stiftung Weimar) und die Gerhard-Altenbourg-Preisträgerin Pia Fries

Führungen
Donnerstag, 16. November 2017, 18.30 Uhr
Sonntag, 14. Januar 2018, 15 Uhr
Donnerstag, 8. Februar 2018, 18.30 Uhr

Abbildungen:
Pia Fries, Corpus transludi, Acrylfarbe und Siebdruck auf Steinpapier auf Holz, 59,2 x 50 cm, Foto: Hans Brändli, VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Pia Fries, wesselin, 2005, 170 x 200 cm, Ölfarbe und Siebdruck auf Holz, Foto: Hans Brändli, VG Bild-Kunst, Bonn, 2017

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Plateau München 2017

Rund 45 Galerien und Institutionen öffnen am 27. Oktober bis 21 Uhr und am 28. Oktober von 11 bis 18 Uhr ihre Türen.

 

Auch wir nehmen am Plateau teil und zeigen im Rahmen der Botero-Ausstellung den Film 'Fernando Botero - Geboren in Medellin' von Peter Schamoni.

Als Veranstaltungshinweis sei die Gesprächsrunde in der Gartenlounge des Hotels Bayerischer Hof am 28. Oktober, um 19 Uhr genannt. Hier diskutieren Silvie Aigner (Parnass), Heike Grossmann (Galerie Thomas), Prof. Stephan Huber (AsbK München) und Hans-Peter Wipplinger (Leopold Museum, Wien) über das Thema 'Zu viel Kunst?!?' (Moderation: Heinz Schütz).

http://www.plateau-muenchen.de/

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Galerie Thomas Modern auf der Paper Positions Munich

Nach dem großen Erfolg der ersten Ausgabe von Paper Positions in Berlin wird die Kunstmesse vom 27. bis 29. Oktober 2017 auch in München stattfinden.

In der zentral gelegenen Alten Bayerischen Staatsbank präsentieren 34 internationale Galerien ihre aktuell prägnantesten Positionen aus zeitgenössischer und moderner Kunst mit Fokus auf dem Material Papier.

Die Galerie Thomas Modern zeigt drei ihrer jungen Künstler, die sich alle dem Material Papier verschrieben haben: Simon Schubert, Martin Spengler und Andreas Kocks.

Geöffnet ist die Paper Positions am 27. und 28. Oktober von 11 bis 19 Uhr, am 29. Oktober von 11 bis 18 Uhr.
Eintritt: 15 Euro

https://www.paperpositions.com/

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Rebecca Horn erhält Wilhelm-Lehmbruck-Preis

Rebecca Horn wird als erste Frau mit dem Wilhelm-Lehmbruck-Preis der Stadt Duisburg geehrt, der zu den international renommiertesten Auszeichnungen für Bildhauerinnen und Bildhauer gehört. Die Auszeichnung würdigt die Künstlerin für ihr Lebenswerk, mit dem sie die Skulptur des 20. und 21. Jahrhunderts maßgeblich geprägt hat.

Als Bildhauerin, Zeichnerin, Literatin, Filmemacherin, Video-, Installations- und Performancekünstlerin hat Rebecca Horn in den letzten Jahrzehnten ein umfassendes und stringentes Werk geschaffen, das eine eigene Poesie des Mechanischen entwirft.

Die Jury würdigt Rebecca Horn „als eine der eigenwilligsten, innovativsten und experimentierfreudigsten Künstlerinnen Deutschlands, deren Werk internationale Anerkennung genießt. Sie entwickelt in ihren Arbeiten von den 1960er Jahren bis heute ein ebenso komplexes wie unverwechselbares Werk, in dem es um die existentiellen Bedingungen des Menschenseins geht. [...]"

Der Wilhelm-Lehmbruck-Preis wurde von 1966 bis 2006 alle fünf Jahre von einer Fachjury verliehen, um das Werk des in Duisburg geborenen Bildhauers Wilhelm Lehmbruck (1881–1919) lebendig zu halten und um zeitgenössische, international bedeutende Bildhauerinnen und Bildhauer für ihr Gesamtwerk zu würdigen. Zu den Trägern des Wilhelm-Lehmbruck-Preises gehören die Künstlerpersönlichkeiten Eduardo Chillida, Norbert Kricke, Jean Tinguely, Claes Oldenburg, Joseph Beuys, Richard Serra, Richard Long, Nam June Paik und, zuletzt, Reiner Ruthenbeck, die mit ihrem Werk einen festen Platz in der jüngeren Kunstgeschichte einnehmen.


(Installationsshot der Ausstellung "Rebecca Horn - Black Moon Mirror", 2014-15)

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Kunstareal-Fest 2017

Am 24. und 25. Juni 2017 findet das 3. Kunstareal-Fest statt. Alle Institutionen im Kunstareal laden unter dem Motto "Denkanstöße" mit einem vielfältigen Programm zum Flanieren und Anschauen ein.

Auch die Galerie Thomas und die Galerie Thomas Modern öffnen am Wochenende ihre Pforten - am Samstag, wie gewohnt, zwischen 10 und 18 Uhr und am Sonntag zwischen 11 und 17 Uhr. Neben unserer aktuellen "Adolf Luther"-Ausstellung zeigen wir auch ausgewählte Werke der Klassischen Moderne und des Deutschen Expressionismus.

Hier geht es zur Webseite des Kunstareals und zum Kunstareal-Fest-Magazin!

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Franz Erhard Walther mit "Goldenem Löwen" der Biennale in Venedig ausgezeichnet

Franz Erhard Walther ist auf der Kunst-Biennale in Venedig als bester Künstler mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet worden.

Walther verbindet in seinem Werk eine grundlegende Befragung des Begriffs der Skulptur mit einer Betonung des Entstehungsprozesses. Auch wenn seine Arbeiten in ihrer Einfachheit und reduzierten Form an den Minimalismus erinnern, geht es Walther um einen anderen Ansatz. Er versteht seine Objekte als Arbeitsmaterialien, die zur Auslösung von Grunderfahrungen nutzbar sind. Die Betrachter treten mit dem Werk über sogenannte Werkhandlungen in aktiven Dialog, was die traditionelle Auffassung von Betrachter und Werk verändert und zu einem "anderen Werkbegriff" (Walther) führt.

Die Frankfurter Künstlerin Anne Imhof erhielt den Hauptpreis für den besten nationalen Beitrag, den deutschen Pavillon.

Mehr zu Franz Erhard Walther

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