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Die Herzen von Montrouge

Am Samstag, 27.10.2018  endet die Ausstellung „JIM DINE – NEW PAINTING AND SCULPTURE“

Die Form sei ihm unwichtig: Jim Dine nutzt das wohl bekannteste Symbol der Welt lediglich als Schablone, um seinen Werken einen Rahmen zu geben. Es sind 15 pastos gemalte und mit allerlei Gegenständen bestückte Herzen, die der renommierte US-amerikanische Künstler in seinem Pariser Atelier in Montrouge für die Ausstellung in der Galerie Thomas gemalt hat. Noch bis Samstagabend ist die Ausstellung in der Türkenstraße in München zu sehen.

„The Subject is the Painting Itself“

Sein liebstes künstlerisches Werkzeug ist „die Schleifmaschine“, hat Jim Dine im Gespräch mit der Kulturjournalistin Joana Ortmann gesagt. Der 83-jährige Künstler, dessen Großvater einen Werkzeugladen führte, befestigt auf seinen Leinwänden immer wieder Spachteln, Zangen, alte Schläuche, aber auch Knochen und Holzstücke, die der Betrachter manchmal auch erst auf den zweiten Blick erkennt.

Jim Dine redet generell nicht viel und noch weniger über seine Arbeit, aber das, was er sagt, sagt viel aus: „The Subject is the Painting Itself.“ (Das Subjekt ist die Malerei selbst.) Neben den 15 farbintensiven und ausdrucksstarken Herzen hat Dine auch drei Skulpturen für die Schau gestaltet.

Hier finden Sie weitere Arbeiten von Jim Dine

Weitere Informationen zur laufenden Jim Dine Ausstellung

Unser Instagram-Hashtag zur Ausstellung:
#jimdineatthomasmodern

 

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