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Bridget Riley

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Farbserigraphie auf festem Papier
2000
34,8 x 38 cm Darstellung / 47,5 x 49,4 cm Blattgröße
signiert und datiert unten rechts, betitelt und numeriert 63/200 unten links Auflage 200 Exemplare

Ursprünglich malte Riley figürliche, impressionistische Bilder, die von Henri Matisse und Pierre Bonnard beeinflußt waren. Nachdem sie 1960 mit Werken von Georges Seurat in Berührung gekommen war, nahm sie den Pointillismus an, in dem sie überwiegend Landschaften schuf. Noch im selben Jahr begann sie jedoch, ihre eigene Bildsprache zu entwickeln, indem sie mit der Wirkung von Mustern und Kontrasten auf den Betrachter experimentierte. Ihr internationaler Durchbruch kam mit der Einladung zur Teilnahme an der legendären Op-Art-Ausstellung "The Responsive Eye" im Museum of Modern Art in New York, für die Brian de Palma den Dokumentarfilm mit demselben Titel drehte. Ein Gemälde von Riley wurde für den Titel des Katalogs ausgewählt. Zu dieser Zeit waren ihre Bilder in Schwarz und Weiß ausgeführt. 1967 begann sie mit Farbe zu arbeiten. 1968 wurde Riley auf der Biennale von Venedig der Internationale Preis für Malerei verliehen.

Preis auf Anfrage

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