Ernst Ludwig Kirchner Aschaffenburg, Deutschland 1880 - 1938 Frauenkirch / Davos, Schweiz

Ernst Ludwig Kirchner war Gründungsmitglied der Künstlergemeinschaft "Die Brücke" und teilte mit seinen Malerfreunden Heckel, Schmidt-Rottluff und Bleyl das Erlebnis einer ursprünglichen Natur. Später findet auch die Begeisterung für die Großstadt Berlin ihren Niederschlag in seinen Bildern. Seine Werke aus dem ersten und zweiten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts prägen mit ihrer flächigen Malweise, der Vereinfachung des Motivs und der leuchtenden Farbe den Stil des Expressionismus. Kennzeichen von Kirchners Malerei ist die ausgeprägte Bewegung, mit der er ein inneres Geschehen in ekstatischen Farben, Formen und Linien auf die Leinwand warf und die Verkürzung der Form zum Zeichen in der "Hieroglyphe".

Rückenakt mit Katze
Tuschfeder, laviert, auf Papier
1929
49 x 36 cm
rückseitig mit Nachlaß-Stempel und Nachlaß-Nr. 'F Da/Bg 67' sowie den Nummern 'K 4175' und 'C 2268'
Preis auf Anfrage
 
Kuh und Treiber
Aquarell auf Malkarton
1919
39,5 x 50 cm
signiert unten rechts
rückseitig vom Künstler betitelt und datiert
Preis auf Anfrage
 
Frauen und Kinder auf einem Steg
Aquarell auf Papier
1905/07
33,8 x 42,7 cm
signiert und datiert '1905' unten links
rückseitig Nachlaßstempel 'A Dre/Aa 1'
Preis auf Anfrage