Alexej Jawlensky Torschok, Russland 1865 - 1941 Wiesbaden, Deutschland

Alexej von Jawlenskys Werk ist geprägt durch die Freundschaft mit Kandinsky und die Nähe zum Blauen Reiter. Sein Hauptthema ist das Gesicht des Menschen, auf das er die ganze Intensität seines Empfindens überträgt. Ihn interessiert nicht das Individuum sondern der Typus. Durch konsequente Geometrisierung des Gesichts schafft Jawlensky ein ausdrucksvolles Sinnbild des menschlichen Antlitzes, das auch durch den Kontrast von leuchtenden und dunklen Farben metaphysische Bereiche erschließt. Seine späten "Meditationen" sind in ihrer Schlichtheit und Ausdruckskraft ergreifende Zeugnisse des Lebenswillens eines fast gelähmten Malers.

Haus mit Palme
Öl auf Karton auf Hartfaser
1914
50 x 54 cm
rückseitig von fremder Hand bezeichnet 'A. Jawlensky', sowie 'Ascona'
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Variation: Spätsommer
Öl auf leinenstrukturiertem Künstlerkarton
1919
36 x 27 cm
monogrammiert unten links
rückseitig signiert, datiert und bezeichnet 'N. 30'
rückseitig vom Sohn des Künstlers betitelt und von fremder Hand bezeichnet '16' und '907 XI'
Jawlensky 1098
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Frauenkopf

Öl auf Karton
ca. 1913
53,3 x 49,8 cm
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Stilleben mit Obstschale
Öl auf Papier auf Pappe
1907
49 x 54,5 cm
Jawlensky 181
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Mystischer Kopf: Kopf in Blau


Öl auf leinenstrukturiertem Papier auf Karton
1918
36 x 28 cm
monogrammiert unten rechts
rückseitig signiert, datiert und bezeichnet 'Heilandgesichte''
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Liegende
Kohle auf Papier
1912
47 x 62 cm
signiert unten links
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