Pressestimmen
Ein Streifzug durch die Presse der vergangenen Jahre…
Ein Streifzug durch die Presse der vergangenen Jahre…
| Handelsblatt.com, 6.2.2012: Preisspirale auf dem Weg nach oben |
| Monumentalität und der herbe Charme rostigen Stahls gelten hinlänglich als Markenzeichen des Spaniers Eduardo Chillida. Er ist in Deutschland vor allem als Schöpfer der überdimensionalen Eisenskulptur vor dem Bundeskanzleramt in Berlin bekannt. Auf dem Kunstmarkt hat sich der Baske, der vor zehn Jahren gestorben ist, einen ganz anderen Platz erobert: als Graphiker und Schöpfer monolithischer, kompakter Terrakotta-Skulpturen. [...] Die Preisspirale für diese Arbeiten dreht sich langsam aber unübersehbar nach oben. Zwischen 175.000 und 345.00 Euro kosten bei der Galerie Thomas die sieben derzeit angebotenen Lurra-Arbeiten, die nach Angaben von Juniorchefin Silke Thomas allesamt aus privaten Sammlungen stammen. [...] Spitzenstück bei Thomas ist eine Tuscharbeit der Serie „Gravitación“ von 1988. Die kompakte und doch fragile Komposition im Spannungsfeld von stützenden und tragenden Elementen. |
| SZ Extra Süddeutsche Zeitung, 26.1.2012: Galerie-Tipp |
| "Ich stelle nicht dar, ich frage", hat der 1924 in San Sebastian geborene Bildhauer einmal über seine künstlerische Arbeit gesagt. Mag sein, dass sich diese subtile Suche nach Grenzerweiterung im Material und in der Ästhetik bei seinen großen Formaten im Lauf der Zeit ein wenig verschliffen hat. Umso empfehlenswerter ist eine kleine Ausstellung in der Galerie Thomas (Maximilianstrasse 25, Freitag 27. Januar, bis 24. März) mit Skulpturen in Stein und Papierarbeiten, die Chillidas feinsinnig tastendes Suchen nachvollziehbar machen. |
| Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. September 2011: Die stolzen Pioniere in Bayern |
| Apropos Führungen, zu ersten Mal gibt es ein Angebot für Kindern: In der Op-Art-Schau der Galerie Thomas spielt man mit ihnen vor Werken von Victor Vasarely, Bridget Riley oder Jesús Rafael Soto mit der optischen Wahrnehmung. |
| artinfo, 24. Juni 2011: Art Basel Blasts Off With Million-Dollar Sales at Its Turbo-Charged VIP Opening |
| Business was also buzzing at Munich's Galerie Thomas, which sold Robert Dealunay's Orphist "Reflied-disques" from 1936, in gouache and sand over pencil and cardboard, to a Swiss collector [...] and Anselm Kiefer's "Sonnenreste (Remains of the Sun)" from 1998, a work of mixed media and photography on paper that was attached to plywood, to another Swiss collector [...]. "It's a very strong opening day," said the gallery's Silke Thomas. |
| FAZ, 29. Mai 2011: Im Geflecht der Beziehungen |
| Werke aller Genannten und weitere von verwandten oder privat liierten Künstlern zeigt die Galerie Thomas in der Ausstellung „Familienbande“, verteilt auf beide Standorte in der Maximilianstrasse und in der Türkenstraße. Es ist ein wenig wie „Gala“ lesen: Wer mit wem? Was macht der Ex? Von Ulay hört man nichts mehr, seit Marina Abramovic ihm den Laufpass gab. Wer probt den Aufstand? Jeanne-Claude zum Beispiel, die darauf bestand, ihren Anteil am Ruhm des Gatten Christo einzustreichen. Dass vor allem Frauen den Kürzeren zogen, wenn sie, wie Sonja Delaunay-Terk, mit dem Partner mindestens auf Augenhöhe arbeiteten und dann trotzdem er als „Kopf“ galt, hatte man schon gewusst. Aber die Schau will ja nichts beweisen. Vor allem ist sehr viel gute Kunst geboten. |
| art-magazin.del, 26. Januar 2011: Gib mir fünf! Tipps der Woche. München: Hans Arp |
| Schwellenplastiken und Papierarbeiten des deutsch-franzäsischen Künstlers Hans Arp werden nun in der Münchner Galerie Thomas präsentiert. Sowohl die Collagen von Silhouetten als auch die dreidimensionalen Schwellenplastiken sind beide als eigene Werkgruppe zu sehen, allerdings erkennt man deutliche Parallelen. Beide lassen aus abtrsakter Geometrie Bekanntes entstehen: Menschliche Körper uind organische Formen. |
| Der Tagesspiegel, 13. März 2010: Unter Göttern |
| Die Maastrichter Tefaf ist die Kunstmesse der Superlative - und ein Museum auf Zeit Die Klassische Moderne hat einen starken Auftritt bei der Galerie Thomas (München) mit Edvard Munchs "Sitzender junger Frau" von 1916 [...]. |
| Süddeutsche Zeitung, 6./7. März 2010: Münchner in Maastricht: Ich packe meine Koffer... |
| Die Moderne und die zeitgenössische Kunst spielen in Maastricht nicht die erste Geige, gut besetzt sind sie dennoch: klassisch mit Fernand Légers prachtvoller Studie zu seinem großen Schleppdampfer von 1923 bei Thomas [...]. |
| Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.11.2009: Eine gewissermaßen zierliche Messe. Die Cologne Fine Art & Antiques kennt gut ihr Maß und ihr Ziel: Ein überzeugender Auftritt |
| Dass ein Marktführer wie die Münchner Galerie Thomas mit Messepräsenz weltweit einen starken Stand bespielt, demonstriert das zurückgekehrte Vertrauen in die Region; genannt seien aus dem Programm nur George Segals "Girl Standing in Nature" von 1976 (...) und, auch Hommage an den Standort, ein großartiger !Farbraumkörper" in erdigen Tönen von Gotthard Graubner aus dem Jahr 1974. |
| Abendzeitung , 11.11.2009: Boteros schillernde Zirkus-Bilder |
| Seine molligen Figuren wirken oft wie grollig-dralle Karikaturen, aber dass seine Dickerchen nicht einfach nur harmlos sind, zeigte zuletzt Fernando Boteros umstrittene Gemälde-Serie von 2004, in der der kolumbianische Maler Forlterszenen aus dem US-Militärgefängnis Abu Ghraib in typischer Botero-Manier nachstellte - und damit seiner Empörung Ausdruck verleihen wollte. Aber auch sonst sind seine Protagonisten in jeder Hinsicht schillernd: zwischen den Genres, zwischen Gut und Böse und zwischen den Geschlechtern. Jetzt zeigt die Galerie Thomas in ihren Stammräumen (Maximilianstraße 25) bis 23. Januar Bilder aus Boteros jüngsten "Zirkus"-Serie. |
| Süddeutsche Zeitung, 10.9.2009: Wo in München alles anfing. Von Archipenko über die "Spur" bis Pierre Soulages. |
| Die Galerie Thomas taucht mit dem 1887 in Kiew geborenen und 1964 in New York gestorbenen Bildhauer Alexander Archipenko tief in die Anfänge der Moderne ab. Aus dem Nachlass des Künstlers in Amerika hat Thomas eine hochkarätige Verkaufsschau zusammengestellt, die einer Neuentdeckung gleichkommt und die überraschenden künstlerischen Qualitäten, dieses an antiken Vorbildern orientierten Künstlers vor Augen führt. |
| Münchner Merkur, 15.4.2009: Starkes Bekenntnis zu Licht und Farbe |
| Die Münchner Galerie Thomas widmet diesem in deutschen Museen kaum vertretenen Künstler (Chaim Soutine) eine Ausstellung mit Hilfe zahlreicher unverkäuflicher Leihgaben: ein denkwürdiges Unterfangen. (…). Ein Sonderlob für die Galerie: was in Münchner Museen fehlt und was das Wiener Kunsthistorische Museum seit langem praktiziert, erleichtert hier das Verständnis - jedes Bild hat eine seitlich angefügte Erläuterung. |
| Welt am Sonntag, 29.3.2009: Schreiende Dramen auf der Leinwand - Chaim Soutine gehört zu den Entdeckungen des Kunstmarktes. Die Galerie Thomas präsentiert den Maler mit den eigentümlichen Bildern jetzt in einer Soloschau |
| Auch aus den Auktionshäusern hört man lautes Lob für die Soutine-Aktion: "Was mir daran gefällt, ist, dass es ein deutscher Kunsthändler geschafft hat, eine One-Man-Show mit einem französischen Meister der klassischen Moderne zusammenzubringen", schwärmt Andreas Rumbler, Geschäftsführer von Christie's Deutschland. "Wie vor 100 Jahren ein Alfred Flechtheim oder ein Herwarth Walden - das ist großartig." |
| Zeit Magazin, 26.3.2009: Die Krise setzt neue Energien frei: Galerien verwandeln sich in Museen - ein Beispiel aus München |
| In Deutschland hingegen gibt es gerade einmal drei Soutine-Gemälde in drei Museen. Die Galerie Thomas will die Bekanntheit des Malers nun auch hierzulande steigern. In ihren Münchner Räumen zeigt sie (…) 18 Landschaften, Stillleben und Bildnisse von ausschließlich musealer Qualität. (…). Mit solch musealen Ausstellungen kann man in Zeiten, in denen wenig gekauft wird, den eigenen Qualitätsanspruch demonstrieren. |
| International Herald Tribune, March 14-15, 2009: From German Expressionism to Modern Classic |
| Raimund Thomas was something of a pioneer when he founded a gallery showing avant-garde and contemporary art in Munich more than 40 years ago. With time, he came to concentrate on German Expressionism and built Galerie Thomas into a leading specialist in the field. |
| Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.12.2008: Zugesagt: Gute Preise und neue Stellen |
| Mit ausgezeichneten Nachrichten geht die Münchner Galerie Thomas ins neue Jahr: "Ab und zu braucht der Markt Korrekturen, damit Sie wieder günstiger einkaufen können. Wir richten uns danach", schrieb Raimund Thomas auf den Titel von Ausgabe 1 der "Thomas News". Mit dieser schönen Aussicht auf Preisnachlässe dürfte der Münchner Kunsthändler Kunden akquirieren, die verstanden haben, dass gerade jetzt, da der Markt sich flexibel und kompromissbereit darstellt, ein guter Zeitpunkt für Kunstkäufe gegeben ist. Bei Thomas scheint es beschlossene Sache, dass die Krise anderswo stattfindet. |
| Süddeutsche Zeitung, 11.11.2008: Kandinskys Welt: Eine kleine, aber feine Schau in der Galerie Thomas |
| Kandinsky in einer Nussschale - das wäre eine gute Ergänzung zu der monumentalen Werkschau, die derzeit im Lenbachhaus zu sehen ist. Denn die Werkfülle eines so großen Künstlers, der sein Leben lang auf der Suche nach einer neuen Ausdrucksform in der Malerei war, mag zuweilen rätselhaft und einschüchternd wirken. Die kleine Ausstellung in der Galerie Thomas erfüllt den Wunsch nach einem solchen Mikrokosmos der künstlerischen Entwicklung Kandinskys. |
| Süddeutsche Zeitung, 4.1.2008: Der Schatz des stillen Liebhabers: Die Galerie Thomas löst derzeit eine millionenschwere Sammlung an Bildern von Otto Mueller auf |
| Die Werke des mittlerweile hoch dotierten Expressionisten (Otto Mueller) stammen aus einer rheinischen Privatsammlung. International präsente Auktionshäuser wie Christie's oder Sotheby würden viel darum geben, diesen Schatz auf ihre Bieterlisten hieven zu dürfen. Aber keine Chance. Der seit 30 Jahren passionierte, auf Anonymität beharrende Sammler hat alle Angebote und Begehrlichkeiten ausgeschlagen, weil er in München vor langem schon einen Händler und Berater gefunden hat, dem er anscheinend bedingungslos vertraut. Wie auch nicht? Schließlich hat Raimund Thomas, als Galerist seit 43 Jahren zum kunsthändlerischen Fundament der Maximilianstraße zählend, dereinst auch geholfen, die Sammlung zusammenzutragen. |
| Weltkunst 14/2007: Galerien |
| Frisch renoviert in lichteren Räumen zeigt sich die seit 43 Jahren bestehende Galerie Thomas: ein Tempel der Klassischen Moderne, des deutschen Expressionismus. |
| Weltkunst 14/2007: Kunst-Köpfe |
| Von Maastricht bis Dubai: Thomas und Tochter Silke als Partnerin sind auf allen wichtigen Messeplätzen dabei. |
| Weltkunst 07/2007: Eine halbe Meile Kunstgenuss |
| Seit zwölf Jahren steht sie (Silke Thomas) ihrem Vater Raimund Thomas zur Seite, der 1965 in der Maximilianstraße seine Galerie eröffnete und als Pionier für damals revolutionäre Tendenzen und Kulturbeweger wirkte. Auf mehreren Beinen zu stehen, gehört zum Konzept der auf allen wichtigen Messen präsenten Galerie, die einen internationalen Ruf für Klassische Moderne, vor allem deutschen Expressionismus, hat, aber auch die zeitgenössische Kunst nicht vernachlässigt. |
| Monopol, 6.6.2005: Galerie Thomas |
| Wenn es um deutschen Expressionismus, klassische Moderne und Kunst nach 1945 geht, gehört die Galerie Thomas in München zu den führenden Adressen. |