Rückblick Ausstellungen

Hier finden Sie eine Zusammenfassung wichtiger Ausstellungen der vergangenen Jahre.

 

Eduardo Chillida
27. Januar bis 24. März 2012
Chillida
 

Wir freuen uns, Ihnen eine umfassende Einzelausstellung des international renommierten
Künstlers Eduardo Chillida (1924-2002) in der Galerie Thomas zu präsentieren. Er gilt
als einer der wichtigsten Bildhauer seiner Generation. Die Ausstellung umspannt mit
Skulpturen, Zeichnungen, Collagen und Grafiken einen zeitlichen Bogen von fast vierzig
Jahren und beleuchtet verschiedene Aspekte seines facettenreichen OEuvres.

Hier können Sie den Katalog zur Ausstellung einsehen.

Hier lesen Sie Pressestimmen zur Ausstellung.

Eine Auswahl der ausgestellten Werke finden Sie in der folgenden Auflistung.
Für konkrete Anfragen zu Eduardo Chillida besuchen Sie uns in der Galerie Thomas,
Maximilianstrasse 25, oder kontaktieren Sie uns unter +49 89 29 000 80.

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Op Art = Illusion

9. September 2011 bis 21. Januar 2012

Die Galerie Thomas eröffnete im Rahmen der Open Art am 9. September die Ausstellung
"Op Art = Illusion" mit Werken von:

Yaakov Agam, Richard Anuszkiewicz, Carlos Cruz-Diez, Francis Celentano, Julio Le Parc, Wolfgang Ludwig, Adolf Luther, Almir Mavignier, Francois Morellet, Heinz Mack, Bridget Riley, Jesús Rafael Soto, Victor Vasarely, Ludwig Wilding.

Nachdem diese Künstler bereits 1965 in der legendären Ausstellung "The Responsive Eye" im Museum of Modern Art in New York gezeigt wurden hatte sich die Op Art - und der Begriff - schlagartig etabliert. Op Art war eine rationale, auf Ordnung basierende Antwort auf den chaotischen, intuitiven abstrakten Expressionismus. Die Wirkung der Op Art beruht einerseits auf der Spannung zwischen negativen und positiven Flächen oder Linien, die durch eine geschickte Farbwahl noch verstärkt werden kann - andererseits auf dem menschlichen Gehirn, das das Gesehene (mis-)interpretiert.

Film über die OP ART Ausstellung in München

Ausführliche Informationen zur Ausstellung OP ART

zur Ausstellung Op Art = Illusion
Familienbande

5. Mai bis 23. Juli 2011
Parallel in beiden Häusern

  

 

In unseren beiden eigenständigen Galerien, Galerie Thomas in der Maximilianstrasse und Galerie Thomas Modern in der Türkenstrasse, zeigten wir von 5. Mai bis 23. Juli 2011 zeitgleich eine umfangreiche, auf beide Häuser übergreifende Ausstellung. Dabei wurden ausgewählte Werke von 1900 bis heute präsentiert, die sich mit künstlerischem Schaffen innerhalb von Familienkonstellationen befassen. Kunstwerke von Ehepaaren, Lebensgemeinschaften, Eltern und Kindern sowie Geschwistern bildeten den Kern der Ausstellung 'Familienbande'.

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Hans Arp - Schwellenplastiken und Papierarbeiten aus den späten Jahren

 

 

 

 

Verkürzte Laufzeit
von 28. Januar
bis 23. April 2011

 Hier können Sie die Einladung herunterladen

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Deutscher Expressionismus

10. September bis 6. November 2010

VERLÄNGERT BIS 22. JANUAR 2011!

 

 

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Alexander Calder / Joan Miró
7. Mai bis 31. Juli 2010
 

 Vernissage 6. Mai 2010

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Louise Nevelson

29. Januar bis 24. April 2010

Verlängert bis 30. April!

 

 Vernissage 28. Januar 2010

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Fernando Botero
6. November 2009 bis 23. Januar 2010
 

 

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Farbklänge
08. Juni bis 31. Juli 2009
 

Die Farbe als künstlerische Basis und Sujet, als Inspirationsquelle und wichtigstes gestaltnerisches Mittel. "Farbklänge" zeigt Werke internationaler Künstler der letzten fünf Jahrzehnte, wie der großen Farbmagier Rupprecht Geiger, Gotthard Graubner und der Op-Art Künstler Victor Vasarely und Yaakov Agam, die - wie Günter Fruhtrunk - geometrische Formen in perfekten Einklang mit Farbe bringen. Ebenfalls vertreten sind die lyrischen Abstraktionen von Sam Francis sowie die neo-konzeptionelle Farbfeldmalerei von Peter Halley.

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Chaim Soutine - Die Leidenschaft des Malens
1. April bis 16. Mai 2009 (verlängert bis 30. Mai 2009)
 

In Deutschland, dem Ursprungsland des Expressionismus, hat es keine umfassende Präsentation des Werkes von Chaim Soutine seit 1981/82 in Münster und Tübingen mehr gegeben und auch in deutschen Museen sind, im Gegensatz zu den USA, nur wenige seiner Gemälde zu bewundern. Deshalb war die Ausstellung in der Galerie Thomas von sehr großer Bedeutung, besonders auch weil Gemälde aus privaten Sammlungen, die seit Erscheinen des Werkverzeichnisses entdeckt wurden, nun erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert wurden.

Zur Ausstellung erschien ein umfangreicher Katalog (Texte Dt./Engl.), der das faszinierende Leben und Wirken des 1893 in Smolevichi bei Minsk, Weißrussland, geborenen und 1943 in Paris gestorbenen Künstlers in einem ausführlichen Text der Soutine-Experten Maurice Tuchman und Esti Dunow behandelt, und der eine sorgfältige Präsentation der einzelnen ausgestellten Werke bietet.

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Tom Wesselmann - Journey into the Landscape
22. Januar bis 21. März 2009
 
Anknüpfend an unsere große Ausstellung der "Nudes" und "Still lifes" von 2006 war diese Ausstellung den Landschaften Tom Wesselmanns gewidmet. Seine Stahlschnitte belegen nicht nur die Wiederbelebung der amerikanischen Tradition der Landschaftsdarstellung sondern nehmen auch durch das moderne Material und die innovative Kombination von Zeichnung-Gemälde-Skulptur eine Sonderstellung in der Kunst ein.
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Albers - Judd - Halley
6. November 2008 bis 17. Januar 2009
 

Mit Josef Albers - Donald Judd - Peter Halley zeigte die Galerie Thomas Werke von drei Protagonisten der abstrakten Kunst des 20./21. Jahrhunderts, die sich intensiv mit Farbe und Form in unterschiedlichen Aspekten auseinandergesetzt haben. 

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Alexander Archipenko - Skulpturen
11. September bis 31. Oktober 2009
 

 

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Kandinsky - Aquarelle
6. November bis 7. Dezember 2008
 

Parallel zur großartigen Museumsausstellung im Lenbachhaus, München, im Centre Pompidou, Paris und im Guggenheim Museum, New York gelang es uns, eine wichtige Gruppe von neun Aquarellen des Künstlers in einer Ausstellung zu präsentieren. Die Werke stammen aus der Zeit von 1905 bis 1940 und spannen somit das gesamte Oeuvre Kandinskys.

Zur Ausstellung Kandinsky Aquarelle erschien ein umfänglicher Katalog (Texte Dt./Engl).

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Meisterwerke IV - Werke des Deutschen Expressionismus
3. April - 17. Mai 2008
 

Die Reihe der Ausstellungen "Meisterwerke" konnte im Frühjahr 2008 fortgesetzt werden. Diesmal stand eine bedeutende Kollektion von herausragenden Meisterwerken des Deutschen Expressionismus im Mittelpunkt. Gezeigt wurden exemplarische Werke von Beckmann, Campendonk, Jawlensky, Kirchner, Macke, Marc, Mueller, Nolde und Schmidt-Rottluff - die großen Namen des Deutschen Expressionismus.

Ein umfänglicher gebundener Katalog mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Texten zu Hintergrund und Geschichte der Bilder erschien begleitend zur Ausstellung.

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Otto Mueller - Aus einer Privatsammlung
15. November 2007 - 2. Februar 2008
 

Aufgrund langjähriger Verbundenheit wurde uns eine einzigartige Sammlung von über 60 Gemälden, Gouachen, Zeichnungen und Graphiken von Otto Mueller anvertraut. So konnte die Galerie anknüpfend an die Ausstellungen mit Werken von Otto Mueller in den Jahren 1979 und 1988, wieder eine Einzelausstellung des Künstlers präsentieren. Begleitend zur Ausstellung erschien ein umfangreicher Katalog mit einem Vorwort von Mario-Andreas von Lüttichau.

Anlässlich der Ausstellung erschien der Holzschnitt "Potsdamer Kunstsommer 1921 - Große Sitzende" im Druck vom Original-Holzstock auf gelblichem Papier in einer Auflage von 30 numerierten Exemplaren plus 5 römisch nummerierten Abzügen h.c. mit dem Stempel der Galerie Thomas. (Nähere Angaben und Abbildung siehe unten)

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Jim Dine - Recent works
12. September  - 18. Oktober 2007
 
Im Rahmen des Kunst-Wochenendes "Open Art" zum Saisonstart präsentierten wir in Anwesenheit des renommierten US Künstlers Jim Dine seine neuesten Bilder und Skulpturen in unseren neu gestalteten Räumen. Der Künstler Norbert Bisky hielt am Vernissageabend die Einführungsrede auf seinen amerikanischen Kollegen.
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Fernando Botero - Botero in Berlin - Monumentalskulpturen
25. September - 25. November 2007
 

Die Monumentalskulpturen von Fernando Botero, waren zwei Monate lang in Berlin vor dem Brandenburger Tor und im Lustgarten auf der Museumsinsel zu bewundern. 15 der tonnenschweren Kunstwerke standen im Lustgarten, ein weiteres - das "Horse" - fand vor dem Brandenburger Tor seinen Platz.
Das Projekt wurde von der Kolumbianische Botschaft unter der Schirmherrschaft der Stadt Berlin präsentiert und von der Galerie Thomas maßgeblich unterstützt.  Mit über 350.000 Besuchern war die Ausstellung ein voller Erfolg.

Der Bildband "Botero in Berlin - Monumentalskulpturen" dokumentiert die gesamte Ausstellung - von der Entstehung der Skulpturen bis hin zur Vernissage in Berlin - und ist gleichzeitig eine Hommage an einen der größten Gegenwartskünstler, der 2007 mit mehreren Ausstellungen weltweit, auch in unserer Galerie in München, zu seinem 75. Geburtstag gewürdigt wurde.

zur Ausstellung Fernando Botero - Botero in Berlin - Monumentalskulpturen
Meisterwerke III - Gemälde des deutschen Expressionismus
22. März - 13. April 2007
 

Mit 12 außergewöhnlichen Werken des Deutschen Expressionismus wurde im Frühjahr 2007 unsere Ausstellungsreihe "Meisterwerke" fortgeführt. Es handelte sich dabei um herausragende Gemälde von Lovis Corinth, Max Beckmann, Alexej Jawlensky, Paul Klee, Ernst-Ludwig Kirchner, August Macke, Otto Mueller, Gabriele Münter, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff.

Zur Ausstellung erschien der umfangreiche und aufwendig gestaltete Katalog "Meisterwerke III".

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Frank Stella - Zum 70. Geburtstag
8. September - 11. November 2006
 

Aus Anlaß des 70. Geburtstages des Künstlers zeigten wir zur OPEN ART eine Auswahl aus der Gruppe der von Heinrich von Kleist inspirierten dreidimensionalen Objekte sowie Arbeiten aus früheren Werkphasen des amerikanischen Künstlers Frank Stella.

"What you see is what you see". Dieser Ausspruch des Künstlers faßt die grundlegende Philosophie seiner Arbeit zusammen: Der Betrachter soll das Werk ohne Vorwissen erkennen und erfahren können.

Seine minimalistischen "Black Paintings, 1959 zum ersten Mal ausgestellt, stellen die Fläche in den Vordergrund. Sie zeigen schwarze, zu symmetrischen Mustern angeordnete Streifen, zwischen denen schmale helle Streifen der Leinwand sichtbar sind.
Bereits 1970 konnte der damals 34-jährige Künstler in einer großen Retrospektive im Museum of Modern Art in New York eine erste Bilanz seines Schaffens ziehen.
In den frühen 70er Jahren verwischt Stella mit der Serie der "Shaped Canvases" die Grenzen zwischen Malerei und Relief.
In den 80er Jahren stößt Stella immer weiter in die dritte Dimension vor. Er kreiert hängende Skulpturen, die er jedoch Gemälde nennt: "Eine Skulptur ist nur ein Gemälde, das ausgeschnitten und irgendwo aufgestellt wurde". In den 90ern ist er endgültig mit einer Serie von dichten, abstrakten Skulpturen aus gefundenen und gegossenen Metallteilen ganz in der Dreidimensionalität angekommen. Inspiriert von den Werken des deutschen Dichters Heinrich von Kleist kreiert er einen Werkkomplex, der seinesgleichen sucht. Diese zuerst farbigen, dann unbemalten, oft großformatigen Konstruktionen mit ihren gewundenen, gebogenen und geschichteten Formen vermitteln eine Stimmung pulsierender Spontaneität.

zur Ausstellung Frank Stella - Zum 70. Geburtstag - Bilder, Graphiken, Skulpturen
Tom Wesselmann - Bilder, Zeichnungen, Steelcuts
6. Mai - 12. August 2006
 

"I find sometimes I get so excited working, especially when starting new ideas; I get so excited that I get uncomfortable. It almost feels...like I'm flirting with something dangerous." Tom Wesselmann

Die Ausstellung bot eine umfassende Übersicht über das Werk dieses bedeutenden Vertreters der Pop-Art. Zur Vernissage hatte die Galerie eingeladen zu POPcorn und Prosecco.

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Louise Nevelson - Skulpturen und Collagen
11. November 04 - 22. Januar 2005 (verlängert bis Febr. 2005)
 

„Ich liebe es, Dinge zusammen zu fügen. Ich habe erkannt, daß meine Art zu denken Collage ist.“     Louise Nevelson 1975            

Heute gilt Louise Nevelson, geboren 1899 in Kiew als Tochter eines Holzhändlers, als die berühmteste amerikanische Bildhauerin, als eine Frau, die wegen ihrer kraftvollen Werke, ihrer auffallenden Schönheit und ihrer unkonventionellen Lebensweise schon zu Lebzeiten zur Legende geworden war. 

Kennzeichnend für die wandfüllenden Objekte ist ihre einheitlich monochrome Farbgebung, oft schwarz, aber auch weiß oder gold, welche die heterogenen Elemente ihrer ursprünglichen Gebrauchsfunktion entbindet und sie neuen ästhetischen Kategorien unterwirft.

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Pablo Picasso - Aus seinem Zeichenblock
17. Oktober 2004 - 20. Januar 2005
 

Die ausgestellten Zeichnungen stammten aus den Carnets Nr. 067 von 1923 und Nr. 1135 von 1959. Eine weitere Zeichnung entstand in dem Jahr 1920. Diese Ausstellung war die zweite einer Reihe, die wir im Februar 2004 mit der Ausstellung "Pablo Picasso - Erotisches aus seinem Zeichenblock" begonnen hatten.

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Sam Francis - Prototypen
24. April - 22. Mai 2004 
 
Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre schuf Sam Francis 53 Unikate als Prototypen, Öl und Farbpigmente auf Holz, von denen er dann ebenfalls als Unikate 53 "Monotypien" druckte.
Die Prototypen wurden niemals gezeigt, sie blieben in seinem eigenen Studio. Wenn man ihn fragte, ob sie verkäuflich seien, antwortete er stets: "Nicht diese, die behalte ich selbst."
Erst Ende 2003 erklärte der Nachlaßverwalter des Künstlers, dass die Werke verkauft werden sollten. Eines davon wurde dem J. Paul Getty Museum in Los Angeles gestiftet.
Erstmalig wurden 10 Prototypen in der Galleri GKM in Malmö Anfang 2004 ausgestellt. Im März 2004 erwarb die Galerie Thomas 11 dieser außergewöhnlichen Arbeiten und präsentierte anschließend in einer Ausstellung.
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Joan Miró - Skulpturen aus den 1960er/70er Jahren
12. September - 18. Oktober 2003
 
 
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