Pressestimmen
Ein Streifzug durch die Presse der vergangenen Jahre…
Ein Streifzug durch die Presse der vergangenen Jahre…
| Münchner Merkur, 22. Dezember 2011: Ein Beuys unterm Baum |
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So wie bei Joseph Beuys. Dem epochalen Fett- und Filz-Alchemisten ist in den Räumen von Thomas Modern (Türkenstraße 16) eine großartige und opulente Schau gewidmet. |
| Süddeutsche Zeitung, 13. Dezember 2011: Ehrenbürger und Weltverbesserer. Die Galerie Thomas Modern widmet ihre Räume dem Schaffen des Düsseldorfer Künstlers Joseph Beuys. |
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Die Zeiten, in denen Beuys' Kunst provozierte, sind lang vorbei, und so wandert man eher amüsiert als geschockt durch die bunte, sehenswerte Mischung an Multiples, Zeichnungen und Skulpturen, die die Galerie Thomas Modern aus allen Schaffensphasen des Künstlers zusammengetragen hat. |
| Merkur Online, 25. November 2011: Beuys? Ja, gerne! |
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Joseph Beuys war die Kunst-Ikone im 20. Jahrhundert. Seine Arbeit war umstritten - viele trauten sich nach Ansicht von Galeristin Silke Thomas aber nicht, überhaupt etwas über ihn zu sagen. Mit einer Ausstellung will sie das ändern. |
| ART INVESTOR 06/2011: Karchers Kolumne |
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Einen Meister des US-Neo-Geo-Pop der 1980er-Jahre konnten Raimund und Silke Thomas für die Galerie "Modern" gewinnen: Peter Halley, dessen fluoreszierende Leinwände trotz ihrer geometrischen Strenge Räume zu sprengen scheinen. |
| Weltkunst 11/2011: News Kaufen |
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In einen wahren Farbrausch versetzen Peter Halleys berühmte "Cell paintings" bei der Galerie Thomas Modern. |
| BILD München, 9. Septeber 2011: Gefängnisse: Halley-Ausstellung in München |
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Der US-Künstler Peter Halley hat sich mit seinen knallbunten, geometrischen Gemälden weltweit einen Namen gemacht. Mit seinen Zeichen, die er «Gefängnis» und «Zellen» nennt, setzt der New Yorker sich mit der «Geometrisierung des sozialen Raumes» auseinander. Für seine aufsehenerregenden Leinwände benutzt der Künstler, der auch an der renommierten Yale-Universität lehrt, Acrylfarben oder fluoreszierende Industriefarben - als Abgrenzung von jeder Form von Natürlichkeit. «Ich wollte, dass meine Bilder wie Einkaufszentren aussehen», sagte der Künstler der Nachrichtenagentur dpa. Von diesem Freitag an sind seine neuesten Werke in der Galerie Thomas Modern in München zu sehen. |
| Abendzeitung, 9. Septeber 2011: Überall Abenteuer |
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Psychedelisch strahlen die Acrylfarben auf den Werken von Peter Halley in der Galerie Thomas Modern. |
| New York OBSERVER, 29. August 2011: OUTSIDE THE BOX New York Artist Peter Halley Hit the Big Time in the '80S; Now he has a new Gallery in Germany |
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Mr. Halley, 57, who recently stepped down as director of Graduate Studies in Painting at Yale, has an enviably stable midlife career. A Halley installation is included in this year's Venice Biennale, and he has his first show at Galerie Thomas Modern in Munich this September: eleven canvases and one huge digital wall installation - a multipaneled grid of exploding cells. |
| artinfo, 24. Juni 2011: Art Basel Blasts Off With Million-Dollar Sales at Its Turbo-Charged VIP Opening |
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Business was also buzzing at Munich's Galerie Thomas, which sold Robert Dealunay's Orphist "Reflied-disques" from 1936, in gouache and sand over pencil and cardboard, to a Swiss collector [...] and Anselm Kiefer's "Sonnenreste (Remains of the Sun)" from 1998, a work of mixed media and photography on paper that was attached to plywood, to another Swiss collector [...]. "It's a very strong opening day," said the gallery's Silke Thomas. |
| FAZ, 29. Mai 2011: Im Geflecht der Beziehungen |
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Werke aller Genannten und weitere von verwandten oder privat liierten Künstlern zeigt die Galerie Thomas in der Ausstellung „Familienbande“, verteilt auf beide Standorte in der Maximilianstrasse und in der Türkenstraße. Es ist ein wenig wie „Gala“ lesen: Wer mit wem? Was macht der Ex? Von Ulay hört man nichts mehr, seit Marina Abramovic ihm den Laufpass gab. Wer probt den Aufstand? Jeanne-Claude zum Beispiel, die darauf bestand, ihren Anteil am Ruhm des Gatten Christo einzustreichen. Dass vor allem Frauen den Kürzeren zogen, wenn sie, wie Sonja Delaunay-Terk, mit dem Partner mindestens auf Augenhöhe arbeiteten und dann trotzdem er als „Kopf“ galt, hatte man schon gewusst. Aber die Schau will ja nichts beweisen. Vor allem ist sehr viel gute Kunst geboten. |
| Handelsblatt 15./16.4.2011: Im Farbrausch die Welt vergessen (zur Art Cologne 2011) |
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Mehrere Auflagenarbeiten in schrillen Rottönen von Rupprecht Geiger stellt die Galerie Thomas, München, kühn in eine Reihe mit der Serigraphie "Monochromie und Feuer" von Yves Klein. Die drei Tafeln des "Neuen Realisten" leuchten in einfarbigem Pink, Gold und dem patentierten Yves-Klein-Blau. Wo einst eine Ikone Glaubenssätze spiegelte, darf jetzt der Farbe und nichts als der Farbe gehudligt werden. Diese Beispiele reiner Malerei konterkariert Jörg Paal, Direktor der Galerie Thomas Modern, mit einem raren Graubner, der eben keines der markenzeichenartigen Kissenbilder ist, sondern ein in mehreren kühlen Tönen getupftes Bild "Ohne Titel". |
| Abendzeitung 7.3.2011: Hingehen! Sam Francis entzündet das Licht |
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Die Begeisterung für die Farbe: Sam Francis lässt sie in seinen Bildern in der Galerie Thomas Modern leuchten. |
| Weltkunst 11/2010: My Home My House |
| In Quinzes Augen kann gerade Kunst, die im öffentlichen Raum stattfindet Menschen erreichen und, so hofft er, die Gesellschaft verändern. |
| Münchner Merkur 14.9.2010: Zurück ins Unterholz |
| Ganz körperlich-real kann der Besucher der Galerie Thomas Modern ins Unterholz eintauchen. Im Foyer hat der Belgier Arne Quinze (geb. 1971) ein abstraktes Dickicht aus Holzlatten aufgetürmt, das in luftiger Höhe zwei Baumhäuser trägt. Aber auch seine Vitrinenobjekte und Plastiken mit Zellenstruktur, die in der Schau gezeigt werden, sind melancholisch-witzige Imitationen der Natur durch Kunst-Gebilde. |
| BILD Zeitung 10.9.2010: Arne Quinze verschönert mit seiner Babs unsere Ampeln |
| Eines der großen Häuser hat einen Großen der internationales Kunst-Szene nach München gerufen: Arne Quinze war gestern für die Galerie Thomas in der Maxvorstadt unterwegs. Der belgische Installations-Künstler setzte an verschiedenen Stellen "Eckpfeiler" aus schräg verbundenen Holzlatten an die Straßen. |
| BUNTE 38/2010: Seine KUNST ist rot wie die Liebe... |
| Arne Quinze war in die renommierte Galerie Thomas Modern nach München eingeladen worden, wo er in den neuen Räumen (Türkenstr. 16) bis 20. November seine Arbeiten zeigt. Titel: "My Home, My House, My Stilthouse". Dort, wo die Elite präsentiert wird - von Gerhard Richter über Andy Warhol bis Joseph Beuys. |
| Münchner Merkur 10.9.2010: Kunst aus dem Nichts. Der belgische Installationskünstler Arne Quinze stellt in der "Galerie Thomas Modern" aus |
| Grauer Pullover, graue Hose, und dazu leuchtend rote Turnschuhe. Akzente setzen kann der belgische Installationskünstler Arne Quinze sowohl in Sachen Kleidung als auch mit seiner Kunst. [...] Dass man Kunst aus dem Nichts erschaffen kann, bewies Quinze gestern bei der inoffiziellen Eröffnung seiner Ausstellung im neuen Münchner Museumsquartier. Auf Einladung von Galerist Raimund Thomas inszenierte der Künstler in vier öffentlichen Installationen symbolisch "Ecksteine" des Münchner Kunstareals und legte sogar selbst Hand an. Akkuschrauber, große und kleine Holzbretter und natürlich etwas Farbe, mehr braucht man nicht, um einen Anstoß zur Kommunikation zu geben. Denn genau das ist der Antrieb des Künstlers: Menschen durch seine Kunst zusammenzubringen, eine Diskussionsfläche zu erschaffen. |
| Abendzeitung 10.9.2010: Der verliebte Künstler |
| Arne Quinze - das ist doch der neue Mann von Barbara Becker? Genau. Doch der Belgier ist vor allem eines: Künstler. |
| ARTnews June 2010: Joan Mitchell Thomas Modern Munich |
| The brilliant diptych ROW ROW was executed with energetic strokes in seeminlgy endless combinations of bright hues, in which an intense blue dominates. The work, which Mitchell completed in 1982, was the only painting not from the '50s here, but it shows that the artist never lost her power to impress. |
| Münchner Merkur, 8.3.2010: Gegen den Muff der Spießer |
| Die Münchner Galerie Thomas Modern zeigt Arbeiten von Joan Mitchell Die Bilder sind wir Musik: IM brodelnden, jazzigen New York der Fünfzigerjahre entwickelte die raubeinige Dame mit dem empfindsamen Kern aus den Steilvorlagen von Jackson Pollock und Co. einen ebenso wilden wie lyrischen Stil. In der Münchner Galerie Thomas Modern werden jetzt in einer großzügigen, fast musealen Schau Werke auf genau jener entscheidenden Phase gezeigt. |
| Handeslblatt, 12.3.2010: Emotionen in der Malerei sichtbar gemacht |
| Joan Mitchell gehört zur ersten Garde des Abstrakten Expressionismus. Doch in Deutschland ist die Amerikanerin noch ein Geheimtipp. Die Münchener Galerie Thomas widmet der Künstlerin in hohen lichtdurchfluteten Räumen eine eindrucksvoll und aufschlussreich präsentierte Werkübersicht der "Roaring Fifties". Es sind exzellente Beispiele für die mit hochemotional geführtem Pinsel kühl komponierten "allover paintings" der ersten künstlerischen Reife Mitchells. |
| F.A.Z., 9.2.2010: Das Mädchen aus dem Meer |
| George Segal wurde in Europa mehr als zwanzig Jahre lang keine Einzelschau mehr gewidmet. Diesem Zustand setzt jetzt die Galerie Thomas in München ein Ende und füllte ihre neuen weitläufigen Räume im Pinakothekenviertel mit Gemälden und Plastiken des berühmten Bildners. Tanzend, gehend, sitzend bevölkert eine weiße Schar lebensgroßer Gestalten die Galerie, als wäre sie seit je hier zu Hause. Eingegipste Körperteile signalisieren stets, dass im Innern etwas gestützt und geschützt werden muss. |
| Süddeutsche Zeitung, 18.1.2010: Im Zug der Zeit. Immer mehr Galerien lassen sich im Pinakothekenviertel nieder |
| Seit 2009 aber nun ist engültig klar, dass das Kunstareal die einstigen Galerienviertel Maximilianstraße und Isarvorstadt abgelöst hat. Und zwar, seit die beiden großen Lokalmatadore Walter Storms und Raimund Thomas gewaltig ins Pinakothekenviertel expandierten. Beide behalten ihre angestammten Räume in der Ismaninger Straße und in der Maximilianstraße zwar bei, legten sich aber im vergangenen Jahr großzügige neue Schauräume in der Maxvorstadt zu. Die Walter Storms Galerie in der Schellingsstraße 48 genügt beinahe musealen Anforderungen ebenso wie "Thomas modern" in der Türkenstraße 16. Da handelt es sich schon um neue Dimensionen; mit jahrzehntelang üblichen umgenutzten repräsentativen Altbauwohnungen haben diese Galerien nichts mehr gemein. |
| Die Welt, 12.12.2009: Nach acht Jahren Pause wieder buntes Kunsttreiben in München |
| Die Galerie Thomas bespielt ihre jüngst eröffnete loftige Dependance in der Türkenstraße 16 vis à vis der Pinakothek der Moderne mittlerweile mit einer zweiten großen Ausstellung. Hier stehen nun die stillen Figuren des Pop-Art-Maestro George Segal aus den 1960er Jahren bis hinein in des Künstlers Spätsphase zum Verkauf [...]. |
| F.A.Z., 17.10.2009: Südlicher Dualismus mit Spitzen |
| Trotz starker Fluktuation bei den Galeristen für zeitgenössische Kunst sorgen gerade zwei Neuzugänge für Höhepunkte. Zum einen ist das die Galerie Thomas, die mit der Eröffnung von "Thomas Modern" ein optimistisches, viel bewundertes Antikrisenzeichen setzt: Die neuen Großräume bei den Pinakotheken - eben operierte hier noch eine Bank - weihen umfangreiche Werkgruppen von Beuys, Twombly und Kiefer ein. |
| Bunte Nr. 43, 15.10.2009: Kunst ist für immer |
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Der Auftrieb war gewaltig, das Kunstangebot (Cy Twombly, Anselm Kiefer, Joseph Beuys) ebenso. Drei Tage feierte der von Basel bis Miami bekannte Galerist Raimund Thomas mit Tochter Silke die Eröffnung seiner Galerie. Weltflair hat die neue Galerie Modern von Raimund Thomas und Tochter Silke. Das fand auch Barbara Becker, die zur Eröffnung anreiste. |
| Münchner Merkur, 8.10.2009: Kunst-Zuwachs für München |
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Raimund Thomas eröffnet morgen eine zweite Galerie. Thomas Modern bietet museales Ambiente. |
| Abendzeitung, 11.10.2009: Art statt Adabei |
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Kunst verbindet, suggeriert Feingefühl und Intellekt. Wer, wie jetzt am Samstag, die begehrte Einlasskarte zur "Modern"-Eröffnung der Galerie Thomas bekam, hat es wirklich geschafft. |
| Weltkunst, 09/2009: Noch mehr Moderne |
| München wird um eine Galerie für moderne und zeitgenössische Kunst reicher, eine, die wir mit Spannung erwarten dürfen: Silke und Raimund Thomas eröffnen zum 45. Jubiläum ihrer Galerie des Deutschen Expressionismus und der Klassischen Moderne in der Maximilianstraße 25 zum 10. Oktober eine Dependance im Münchner Museumsareal, die Galerie Thomas Modern. In bester Nachbarschaft, gegenüber der Pinakothek der Moderne und der Sammlung Brandhorst, präsentiert die Galerie in großen Räumen Werke von Künstlern der Pop Art sowie Arbeiten der Abstract American Art der 1950er bis 1980er Jahre und der Minimal Art. In der Eröffnungsausstellung werden Künstler der jüngeren Zeit beleuchtet: Joseph Beuys, Anselm Kiefer und Cy Twombly. |
| F.A.Z., 15.8.2009: Mehr Platz für Thomas: Noch eine Galerie |
| Die Galerie Thomas in München erweitert ihren Auftritt und wird im Herbst - zusätzlich zur seit 45 Jahren bestehenden Galerie für Klassische Moderne und Expressionismus in der Maximilianstraße - großzügige Räume in der Türkenstraße 16 eröffnen, gegenüber der Pinakothek der Moderne. Dort soll in der "Galerie Thomas Modern" moderne und zeitgenössische Kunst gezeigt werden. Eröffnung ist am 10. Oktober mit Werken von Beuys, Kiefer und Twombly. |
| Handelsblatt, 14.8.2009: Schockstrarre überwunden. Die einen verkleinern, die anderen eröffnen neue Räume |
| Eine weitere, scheinbar widersprüchliche Facette ist, dass etablierte Galerien expandieren. Silke und Raimund Thomas feiern im September die Gründung der Galerie vor 45 Jahren mit der Eröffnung der Galerie Thomas MODERN im Münchener Kunstareal gegenüber vom Museum Brandhorst. |
| PARNASS, 03/2009: Die Kunstmetropole München |
| Auch [Raimund Thomas] wird in Kürze einen weiteren Showroom eröffnen, in dem er ausschließlich Zeitgenössisches zeigt. Dafür nach Berlin zu gehen, stand für ihn nicht zur Debatte, denn "das Galerienwesen steht und fällt mit dem Galeristen. Man muss selbst vor Ort präsent sein. Unser Standort ist München, deshalb möchte ich auch mit meinem zweiten Standbein vor Ort bleiben und eher die Kräfte bündeln." Beide suchten gezielt in der Max-Vorstadt nach neuen Räumlichkeiten. Das quirlige Studentenviertel rund um die Pinakotheken erlebt mit seinen Cafés und flippigen Boutiquen, aber auch Handwerksbetrieben in den Hinterhöfen gerade einen ernormen Aufschwung. Hier herrscht eine ganz andere, junge Atmosphäre als in der gediegenen Innenstadt. |